Mi

06

Jun

2012

Ein paar Gedanken zur Diskussion ums Urheberrecht

Anlass für diesen Blog-Eintrag ist der Gastkommentar „Wir wollen das Urheberrecht nicht abschaffen!“ von Christopher Lauer in der Online-Ausgabe von „Der Tagesspiegel“ am 30. Mai, vor allem auch die Leser-Kommentare zu diesem Gastkommentar. Ich verfolge diese Diskussion nun schon eine Weile und habe viele destruktive, aber auch ein paar konstruktive Artikel/Kommentare/Beiträge zu diesem Thema gelesen/gehört/gesehen.

 

Zunächst einmal möchte ich auf die Forderung der Piraten eingehen, das nicht-kommerzielle Filesharing zu legalisieren. Auf dem ersten Blick scheint diese Forderung radikal. Doch schauen wir uns zunächst mal den Status Quo an.

Fakt ist, im Internet wird Filesharing betrieben, eine Menge sogar. Es wäre eine sehr schwierige Aufgabe, irgendwo einen 20-jährigen zu finden, der nicht irgendwann mal etwas illegal aus dem Netz geladen hat. Einige werden dafür zur Rechenschaft gezogen, sie werden Abgemahnt und müsste hohe Strafen zahlen, die sehr schnell im Bereich von tausenden Euro liegen.

Doch: Dies passiert eigentlich nur den „Dummen“ die sich mit der Materie vorher nicht genug auseinandergesetzt und für den Download ein Peer-to-Peer Netzwerk, bzw. Torrents genutzt haben. In diesem Netzwerken ist jeder Downloader auch gleichzeitig Uploader. Eigentlich ein geniales System, da, vorausgesetzt ein gewisser Verteilungsgrad ist erreicht, die entsprechende Datei auf keinem zentralen Server mehr liegen muss. Stattdessen wird die Datei von anderen Rechnern auf der ganzen Welt heruntergeladen, die diese Datei zuvor bereits über dieses Netzwerk geladen haben. Das Problem dabei ist jedoch: Bei dieser Technik lässt sich relativ leicht die IP-Adresse eines Downloaders ermitteln. Mit dieser kann man nun zum Provider gehen, seine Adressdaten erfragen und dem Täter schließlich eine Abmahnung zuschicken.

 

Daher nutzen die viele für illegale Downloads auch keine Peer-to-Peer-Netzwerke mehr, sondern One-Klick-Hoster, wie zum Beispiel Rapidshare oder das seit kurzem geschlossene Megaupload. Bei diesem wird das entsprechende Werk einfach hochgeladen und mit Hilfe eines Links können es andere wieder herunterladen. Die Downloader sind dabei praktisch nicht zu ermitteln, denn die One-Klick-Hoster speichern nicht, wer wann welche Datei heruntergeladen hat. Zum einen tun sie dies nicht, da es für sie zusätzliche Arbeit und damit auch zusätzliche Kosten sind, die ihnen aber keinen Mehrwert bringen, zum anderen würden sie dadurch Beweismaterial sammeln, das im Zweifelsfall gegen sie verwendet werden könnte. Dagegen tun kann man praktisch nichts. Man kann den Hostern nicht vorschreiben, dass bestimmtes Material bei ihnen nicht hochgeladen werden darf, denn der Upload an sich ist noch nicht strafbar, da er als Sicherheitskopie unter die Privatkopie fällt. Die Straftat entsteht erst, wenn der Uploader den Link zu der entsprechenden Datei öffentlich teilt. Doch kann man die Filehoster auch nicht dazu zwingen, zu überwachen, wer welche Links zu welchen Dateien im Internet veröffentlicht, denn dies würde eine komplette Überwachung des Internets durch den Filehoster verlangen und wäre technisch und wirtschaftlich für den Filehoster unmöglich. Die gängige Praxis ist daher, dass ein Filehoster eine Datei erst dann vom Netz nehmen muss, wenn er davon Kenntnis erlangt hat, dass diese Datei unrechtmäßig verbreitet wird. Meistens geschieht das dadurch, dass der Rechteinhaber den Filehoster darauf aufmerksam macht.

 

Nach aktuellem Stand werden als nur die verfolgt und bestraft, die sich nicht auskennen, die anderen laden ungestört weiter herunter, als gäbe es überhaupt kein Gesetz, das dies verbieten würde. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, mit dieser Situation umzugehen:

 

Eine Möglichkeit wäre, den Verkehr im Internet stärker nach Urheberrechtsverstößen zu überwachen oder die Filehoster stärker in Pflicht zu nehmen oder sie gar zu verbieten. All dies bringt aber weitere Probleme mit sich. Ein Verbot von Filehostern ist darin problematisch, das bei Filehostern nicht nur illegales Material hochgeladen wird, sondern auch legales. So lassen sie sich zum Beispiel dafür nutzen, die Fotos vom letzten Urlaub mit Freunden zu teilen oder seine selbst produzierte Musik an seine Fans kostenlos zu verteilen. Problematisch ist es auch, die Filehoster zu zwingen, den Upload von geschütztem Material zu verhindern, denn einerseits ist der Upload an sich noch keine Straftat, andererseits lässt ich eine Datei leicht so verändern/verschlüsseln, dass sie von den Filtern des Filehosters nicht mehr erkannt werden.

 

Bleibt noch die Überwachung des Datenverkehrs im Internet, konkret gesagt die Deap Paket Inspection. Bei dieser schaut der Provider, also ihr Internetanbieter, in jedes Paket an Dateien, das sie über das Internet verschicken und empfangen, rein und kann so ermitteln, was sie da gerade herunter- oder hochladen. Dadurch erfährt der Provider aber nicht nur, ob sie gerade geschütztes Material hoch- oder runterladen, sondern auch, ob sie gerade eine E-Mail an ihren Anwalt oder anzügliche Fotos an ihre/n Freund/in schicken. Dies wäre also damit vergleichbar, ob die Post jeden ihrer Briefe öffnen und lesen würde, um sicherzustellen, dass sie nichts unerlaubtes verschicken.

 

Auch ist damit nicht das Problem gelöst, ob es sich dabei um einen rechtmäßigen oder unrechtmäßigen Download handelt. Woher soll der Provider wissen, ob sie sich gerade illegal ein Musikstück von einem Filehoster herunterladen oder ob es sich bei dem Download um ein Musikstück handelt, das sie gerade auf einem Musikportal legal erworben haben?

 

Und auch der Protest gegen solche Maßnahmen wäre enorm und sicherlich deutlich größer als der Protest gegen das Zugangserschwerungsgesetz und ACTA zusammen. Ein solches Vorhaben würde dem Ansehen der Rechteinhaber bei den Nutzern nur noch mehr schaden.

 

Ein andere Möglichkeit ist das legalisieren von nicht-kommerziellen Filesharings, wie es die Piraten fordern. Ganz nach dem Motto: Da man es sowieso nicht kontrollieren und verfolgen kann, kann man es auch gleich legalisieren. Dabei muss man auch bedenken, dass es sich hierbei nur um das nicht-kommerzielle Filesharing handelt, das kommerzielle bleibt weiterhin strafbar. Und die bisherige Praxis zeigt, dass ein Angebot von Gerichten sehr schnell als kommerziell eingestuft wird. In vielen Fällen reicht es schon aus, dass auf einer Webseite ein Werbebanner eingeblendet wird, damit die Webseite als kommerziell eingestuft wird, denn mit jedem Webseitenaufruf macht der Betreiber Gewinn. Würde der Betreiber nun also einen Link zu einem Download eines geschützten Werkes auf dieser Webseite bereitstellen, wäre dies bereits kommerzielles Filesharing, da sich durch die Bereitstellung des Links seine Aufrufzahlen erhöhen und er somit mehr Geld für die Einblendung von Werbung erhält. Gerade die Uploader und die Verbreiter von solchen Links müssten sich gründlich überlegen, ob sie damit nicht doch illegal handeln. Eindeutig nicht illegal wäre dadurch aber das Herunterladen. Alternativ könnte man auch fordern, das Herunterladen wieder zu legalisieren, während das Hochladen weiterhin illegal wäre. Dies war auch bis zum 31.12.2007 in Deutschland so der Fall. Erst seit dem 1.1.2008 steht auch das Herunterladen unter Strafe. Ist seitdem die Anzahl der illegalen Downloads zurückgegangen? Wohl kaum.

 

 

 

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Mi

28

Mär

2012

Mass Effect 3 - Ein umstrittenes Ende

Bild: masseffect.com (c) BioWare
Bild: masseffect.com (c) BioWare

Die meisten, die sich mit Videospielen beschäftigen, werden sicherlich schon mal etwas über die Mass Effect Reihe von BioWare gehört haben, selbst wenn sie die Spiele nicht selbst gespielt haben. Diesen Leuten wird auch sicherlich nicht entgangen sein, dass das Ende von Mass Effect 3 höchst umstritten ist. Viele Fans (und auch ich) sind der Meinung, dass das Ende zu verwirrend, zu unlogisch und zu unbefriedigend sei. Im Ende wimmelt es nur so von Logikfehler, von denen einige wiederum Fakten wiedersprechen, die in den vorherigen Teilen geschaffen wurden. Noch schlimmer ist aber, dass das Ende äußerst unbefriedigend ist, erfährt man doch so gut wie kaum etwas darüber, was letzten Endes mit den Charakteren passiert, welchen einen teilweise seit dem ersten Spiel der Mass Effect Trilogie begleitet haben. Ich selbst möchte in diesen Artikel nicht direkt spoilern, folgendes Youtube Video erklärt die Kritiken der Fans etwas ausführlicher (mit Spoiler):

Die Kritiken der Fans gehen sogar so weit, dass sich Gruppen wie „Retake Mass Effect 3“ auf Facebook und Twitter gebildet haben, die ein neues Ende von BioWare fordern. Dabei geht es diesen Fans größten Teils nicht darum, ein Happy End zu bekommen, sondern ein Ende, das aus ihrer Sicht mehr Sinn macht.

Andere wiederum sind der Meinung, dass man Videospiele nicht als Kunst betrachten und gleichzeitig ein anderes Ende für ein Videospiel fordern kann. Dies greife die künstlerische Integrität der Entwickler an.

Ich für meinen Teil denke, dass es das gute Recht der Fans ist zu sagen, dass sie mit dem Ende nicht zufrieden sind und warum sie es nicht sind. Genauso gut ist es aber auch das Recht der Entwickler, das Ende so zu lassen, wie es jetzt ist. Künstler erhalten positive und negative Kritiken. So funktioniert Kunst nun mal.

Das ganze wäre auch kein Problem, wenn Videospiele nur Kunst wären. Sie sind aber mehr, sie sind gleichzeitig auch ein Produkt. Die Entwickler sind darauf angewiesen, dass sich ich Spiel verkauft, sonst fehlen ihnen die Mittel, um zukünftig neue Spiele entwickeln zu können. Die große Kritik über das Ende könnte Auswirkungen auf die Verkaufszahlen haben, schließlich lassen die aufgebrachten Fans auch auf Amazon und anderen Bewertungsportalen ihren Frust über das Ende freien Lauf. So verwundert es kaum, dass Mass Effect 3 auf Amazon.com im Schnitt gerade mal mit 2-3 Sternen bewertet wird.

 

Dies zwingt die Entwickler dazu, Veränderungen am Ende in Betracht zu ziehen, nicht unbedingt wegen der Forderungen der Fans, sondern vielmehr wegen den möglichen Auswirkungen auf zukünftige Verkaufszahlen. Beim Entwickler BioWare, bzw. beim Publisher EA geht es nun also vor allem darum, Schadensbegrenzung zu betreiben. Nachdem BioWare/EA versucht hatten, den Protest auszusetzen, sah man sich dann doch irgendwann gezwungen, eine offizielle Stellungnahme zu veröffentlichen, in der es heißt, dass zukünftige DLCs für mehr Klarheit in der Mass Effect 3 Story sorgen sollen.

 

Ob damit aber nun völlig neue Enden, abgewandelte Enden oder zusätzlicher Inhalt, der das jetzige Ende genauer erklären soll, gemeint sind, bleibt offen.

 

Interessanter ist allerdings die Frage, wie es überhaupt zu einem Ende kommen konnte, das viele Fans so enttäuscht hat. Eine Möglichkeit wäre natürlich, dass dies das Ende war, das die Entwickler wollten, sie aber die Reaktionen der Fans schlicht unterschätzt haben. Eine andere Möglichkeit ist, dass den Entwicklern die Zeit ausging und man das Ende überstürzt erstellt hat. Dies würde vielleicht auch erklären, warum bisher kein einziger Entwickler direkt zum Ende Stellung genommen hat, geschweige denn versucht hat es zu verteidigen und den Inhalt des Endes genauer zu erläutern, da sie womöglich selbst nicht mit ihrem Ende zufrieden sind.

 

Eine weitere Theorie besagt, dass dies gar nicht das Ende ist, das die Entwickler im Sinn haben, sondern dass sie nur mit den Spielern spielen, dass das wirkliche Ende von Anfang an als DLC oder weiteren Mass Effect Titel geplant war. So versuchen Fans mit Hilfe von Videos des Endes dazulegen, dass es sich bei dem jetzigen Ende in Wirklichkeit nur um eine Art Traum handelt. Und es ist irgendwie erschreckend, wie nachvollziehbar und passend die Argumente dieser „Verschwörungstheorie“ doch sind. Größten Teils passt diese Theorie auch besser in das Gesamtbild des Mass Effect Universums als das Ende selbst.

 

Eine ganz andere Möglichkeit wäre noch, dass das Ende zwar so beabsichtigt war, aber schlicht und einfach schlecht geschrieben wurde. Dafür spricht vor allem ein Brief, der über einen Account im Penny Arcade Forum gepostet worden sein soll, von dem bekannt ist, dass er dem Autor Patrick Weekes gehört, welcher zum Autorenteam von Mass Effect 3 gehörte.

 

In diesem Brief berichtet er, dass das Ende lediglich vom Executive Producer Casey Hudson und vom Lead Writer Mac Walters geschrieben wurde. Das restliche Autorenteam sei beim Ende nicht mit einbezogen worden. Dies erkläre auch die starken qualitativen Unterschiede zwischen dem Ende und der Rest der Story.

 

Später erklärte Community Manager Chris Priestly, dass er mit Patrick Weekes gesprochen habe und dieser im gesagt habe, dass er diesen öffentlichen Brief nicht geschrieben habe. Allerdings muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass der Brief nicht von Weekes stammt, da er dies auch gesagt haben könnte, um nicht seinen Job zu verlieren.

 

Im Endeffekt weiß also nur BioWare/EA selbst, wie das Ende zu Stande gekommen ist und wie es nun weiter gehen soll. Genaues dazu wird man wohl im April erfahren, dann soll es neue Infos zu den kommenden DLCs geben.

 

Um die Zeit bis dahin zu vertreiben, gibt es hier noch ein paar Artikel, die detailliert erläutern warum das Ende von Mass Effect auf inhaltlicher und emotionaler Ebene so enttäuschend ist (Spoiler Warning):

 

Mass Effect 3 Ending-Hatred: 5 Reasons The Fans Are Right

 

Why you enjoy art and the one problem with Mass Effect 3

 

All That Matters is the Ending, Part 2: Mass Effect 3

 

Das Ende von Mass Effect 3 war also enttäuschend, der Soundtrack aber war fantastisch:

 

 

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So

11

Mär

2012

Atomkraft ist nicht gleich Atomkraft

Ich hatte mich mit dem Thema Atomkraft hier bereits vor fast einem Jahr beschäftigt. Seitdem hat sich meine Meinung zu dem Thema jedoch ein wenig gewandet.

Hört man in Deutschland „Atomkraft“, denken die Meisten direkt an unsichere, höchst instabile Kernkraftwerke, die jederzeit ganze Landstriche für Jahrzehnte unbewohnbar machen können. Die Atomkraftgegner argumentieren, dass die Technik zu gefährlich, nicht kontrollierbar, die Kosten nicht kalkulierbar und das Endlagerungsproblem nicht lösbar sei.

 

Und zu einem gewissen Teil haben sie auch recht. Es ist richtig, dass bei den in Deutschland überwiegend existierenden Kernkraftwerken, welche vor allem Siede- und Druckwasserreaktoren sind, immer das gewisse Risiko einer Kernschmelze besteht, einige Überholungsbedürftig sind und sie eine Menge radioaktiven Abfall produzieren.

 

Sich gegen diese Technik auszusprechen, ist also vollkommen legitim. Falsch ist es hingegen, die Atomkraft an sich zu verteufeln, wie es die Medien und viele Atomkraft-Gegner in den letzten Monaten getan haben. Viele haben in der Diskussion um die Atomkraft in Deutschland nicht erkannt, dass es viele unterschiedliche Techniken zur Nutzung der Atomkraft gibt, die sich teilweise deutlich unterscheiden. Stattdessen hat man die Atomkraft allgemein zum Todfeind erklärt.

 

Jeder Reaktortyp hat eins gemeinsam: Die Umwandlung von Masse in Energie. Diese Art der Energiegewinnung ist an sich eine phantastische Idee, da es keinen effektiveren Weg gibt, Energie zu erzeugen. Die Frage ist nur, wie man diese Umwandlung angeht.

 

Die allgemeine Anti-Atomstimmung in Deutschland hat jedoch nun zur Folge, dass in diesem Bereich in Deutschland nicht weiter geforscht wird, sei es aufgrund des öffentlichen Druckes oder aufgrund des Fehlens von Fördermitteln. Dies bedeutet aber auch, dass Deutschland sich nicht mehr an der Forschung von alternativen Reaktorkonzepten beteiligt.

 

Eines dieser alternativen Konzepte ist der Flüssigsalzreaktor, auch molten salt reactor genannt. Auch hier findet die Spaltung von Atomen statt, aber nach einem anderen Verfahren. Ich möchte hier jetzt nicht das Verfahren genau erklären, dafür habe ich auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel verlinkt.

 

Aber ich möchte auf die Vorteile dieses Reaktortyps eingehen. Zunächst einmal setzt dieser Reaktor auf eine andere Zerfallskette zur Energiegewinnung, welche mit dem Element Thorium beginnt. Dieses kommt wesentlich häufiger als Uran vor und ist in seiner natürlichen Form nicht radioaktiv. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Brennstoff zu 98% verbrannt wird. Bei der Kernspaltung mit Uran beträgt dieser Anteil nur 2-5%. Da mehr Material verbrannt wird, wird dementsprechend auch mehr Energie gewonnen. Für dieselbe Energiemenge bräuchte man also deutlich weniger Thorium als Uran. Dies bedeutet auch, dass im Flüssigsalzreaktor deutlich weniger Abfallprodukte entstehen, welche zudem auch nach ca. 300 Jahren ungefährlich sind. Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den bestehenden AKWs und eine Lagerung für 300 Jahre wäre absolut machbar. Auch ist es möglich, dem Reaktor bestehenden Atommüll zuzuführen, welcher dann weiter aufgespalten und somit „verbrannt“ wird.

Der wohl größte Vorteil dieses Reaktortyps ist aber wohl, dass aufgrund seiner Funktionsweise und Konstruktion keine Kernschmelze stattfinden kann. Sollten Systeme ausfallen, z.B. ein Kühlkreislauf, erlischt die Reaktion. Im Gegensatz zu bestehenden Kraftwerken ist die Kühlung folglich nötig, damit die Reaktion überhaupt stattfinden kann.

 

Das Konzept für diesen Reaktor besteht schon seit den 60iger Jahren, wurde seit dem aber, obwohl damals schon ein Testreaktor gebaut wurde, nicht weiter erforscht, da man sich für die Zerfallskette mit Uran entschied. Diese Entscheidung war damals leicht nachzuvollziehen: Bei der Nutzung von Uran als Energielieferant ließ sich leichter nebenbei waffenfähiges Material erzeugen, ein entscheidender Punkt im kalten Krieg, welcher heute jedoch eher negativ als positiv betrachtet wird.

 

Da man das Konzept damals nicht weiter führte, sind heute weitere Forschungen nötig, um einen kommerziell betreibbaren Reaktor herstellen zu können.

 

Der Flüssigsalzreaktor hebt alle Kritikpunkte der Atomkraftgegner größten Teils auf. Jedoch sind zu viele Atomkraftgegner in ihrem Glauben gefangen, Atomkraft sei in jeder ihrer Form böse, die meisten Gegner sind nicht genug über die Funktionsweisen der Energiegewinnung aus Kernspaltung informiert. Dies ist sehr hinderlich. Denn durch die Nichtbeteiligung an Forschungen zu diesem Reaktortyp entgeht Deutschland eine viel versprechende Technik.

 

Seit einiger Zeit ist auch ein englischsprachiger Dokumentarfilm zu diesem Reaktortyp in Arbeit. Mit etwas Glück erscheint er noch dieses Jahr.

 

 

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Mo

30

Jan

2012

Der Versuch des BKAs, die Vorratsdatenspeicherung zu verteidigen

Als Reaktion auf das am Freitag veröffentlichte Gutachten der kriminologischen Abteilung des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, welche Mitte 2010 vom Bundesamt für Justiz in Auftrag gegeben und nun vom Chaos Computer Club geleakt wurde, veröffentlichte das BKA eine eigene Studie, die die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung (kurz VDS) verdeutlichen soll.
Diese Studie des BKAs stellt zunächst einmal auf den ersten 10 Seiten des 16 Seiten umfassenden Textes fest, dass im Zeitraum von März 2010 bis April 2011 (also nachdem die VDS vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde) kurz gesagt 84,45% der Anfragen an Telekommunikationsanbieter nach Verbindungsdaten nicht erfüllt werden konnten , da die Daten bereits nicht mehr vorlagen oder gar nicht erhoben wurden.
Dies ist auch nicht verwunderlich, da Telekommunikationsanbieter seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im März 2010 nicht mehr verpflichtet sind, diese Daten über 6 Monate auf Vorrat zu speichern.

Weiterhin wird auf den ersten 10 Seiten erläutert, welche Taten mit der Datenanfrage in Verbindung standen und um welche Daten es sich genau handelte.

Richtig interessant wird es jedoch erst ab Seite 11. Dort sagt die Studie aus, dass von den 84,45% der Fälle, bei denen keine Daten mehr erhalten werden konnten, 82,73% nicht aufgeklärt, 12,22% nur unvollständig und 5,05% erst zu einem späteren Zeitpunkt aufgeklärt werden konnten.  Als Grund wird dafür das Fehlen der Verkehrsdaten angeführt.

Dies halte ich für höchst problematisch. Denn es impliziert, dass diese Fälle mit den Daten alle hätten aufgeklärt werden können und nur das Fehlen der Daten am Misserfolg verantwortlich ist. Auch werden keine Angaben über die 15,55% der Fälle gemacht, bei denen man die Verkehrsdaten von den Telekommunikationsanbietern erhalten hat. Wie sahen da die Aufklärungsraten aus? Wir wissen es nicht, da BKA es uns in dieser Studie nicht mitteilt. Und hier wirft sich mir die Frage auf, warum man diese Daten verheimlicht. Sehen die Aufklärungsquoten bei den Fällen mit den Telekommunikationsdaten etwa genauso aus, wie bei den Fällen ohne Telekommunikationsdaten? Dies würde ja bedeuten, dass die VDS keine Auswirkung auf die Aufklärungsquote habe. Im Umkehrschluss wäre es doch auch unlogisch, diese Daten zu verheimlichen, wenn sie zeigen würden, dass bei den Fällen, bei denen die Kommunikationsdaten vorliegen, eine höhere Aufklärungsquote vorliegt und somit gerade für die VDS sprechen würde.

Das Gutachten des Max-Planck-Instituts zeigte, dass die VDS keine Auswirkungen auf die Aufklärungsquote der Straftaten hatte. Dazu wurden Aufklärungsquoten aus Jahren mit VDS mit Quoten aus den Jahren ohne VDS analysiert. Der BKA-Studie gelingt es aber nicht, diese Aussagen des Gutachtens zu widerlegen. Die Studie des BKA jongliert nur wild mit Zahlen herum, ohne dabei die Erfolgsquoten von Fällen mit VDS mit den Erfolgsquoten ohne VDS zu vergleichen, stattdessen behauptet sie, dass die Fälle, bei denen eine Anforderung der Telekommunikationsdaten erfolglos waren, nur deswegen unzureichend aufgeklärt werden konnten, weil eben diese Daten nicht vorlagen. Dieses Vorgehen unterscheidet sich nicht von den Behauptungen, die VDS hätte im Fall der Zwickauer Terrorzelle, im Kampf gegen Terrorismus im Allgemeinen oder im Kampf gegen Kinderpornographie so besseren Aufklärungserfolgen führen können. Diese Behauptungen bleiben schlicht unbelegt, ebenso wie die Behauptung der BKA Studie, dass diese Fälle nicht oder nur unzureichend aufgeklärt werden konnten, weil die Telekommunikationsdaten nicht vorlagen.

Was also bleibt ist das Gutachten des Max-Planck-Instituts und das Beispiel Berlin: Erst vor kurzem wurde bekannt, dass die dortige Polizei in den letzten Jahren insgesamt 4,2 Millionen Handy-Verbindungsdaten abfragte, um Autobrandstiftern auf die Spur zu kommen. Fazit dieser Fahndungsaktion: Keine einzige Brandstiftung wurde aufgeklärt. In diesem Fall waren die Täter vielleicht einfach so schlau gewesen, ihr Handy während der Tat abzuschalten oder zu Hause zu lassen.

 

 

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Mo

19

Sep

2011

Bastelstunde: Mirror’s Edge mit PhysiX auf neueren Nvidia Grafikkarten

Am Sonntag bot Steam Mirror’s Edge für nur 2,50€ an, ein Preis, bei dem man einfach zuschlagen muss. Mirror’s Edge stammt aus dem Jahre 2009. Es sollte also problemlos auf einer GTS 450 mit GB Videospeicher laufen. Es sollte. Nach einem 21 stündigen Download (mit DSL 1000 brauchen 7,4 GB nun mal etwas) startete ich also Mirror’s Edge. Dumm nur, dass es bereits im 2. Level unheimlich anfing zu Ruckeln, nachdem die Wächter das Feuer auf mich eröffnet hatten. Das ganze hatte mehr etwas von einer Diaschau als von flüssigem Gameplay. Eine Google-Suche offenbarte dann irgendwann das Problem: PhysiX, das Physikprogramm von Nvidia läuft nicht richtig. Dass heißt, es läuft schon, jedoch über die CPU und nicht über die Grafikkarte, was das Spiel unheimlich verlangsamt. PhysiX wurde so entwickelt, dass seine Rechenaufgaben auch von der CPU übernommen werden kann, seine wahre Stärke zeigt es aber, wenn es von einer unterstützenden Nvidia-Grafikkarte berechnet wird. Der CPU-Mode ist für PCs gedacht, deren Grafikkarte PhysiX nicht unterstützen. Die in meinem PC verbaute GTS 450 ist aber noch recht neu und unterstützt die Nutzung von PhysiX. Warum also Ruckelt es so, sobald die Physikeffekte gefragt sind.

 

Weitere Google-Suchen ergaben: Der Entwickler hat geschlampt. Mirror’s Edge liefert selbst Treiber für PhysiX mit. Das Problem ist jedoch, dass das Spiel unbedingt diese Treiber verwenden möchte, die Treiber aber, die mit dem Spiel aus 2009 stammen, zu alt für die neueren Grafikkarten von Nvidia sind.

 

Zum Glück gibt es aber für dieses Problem eine recht simple Lösung. Alles, was man machen muss, ist in den Installationsordner von Mirror’s Edge zu gehen, darin den Ordner „Binaries Ordner“ zu öffnen und die Dateien „PhysXCore.dll“ und „PhysXDevice.dll“ zu entfernen. Danach nutzt das Spiel die PhysiX Treiber, die man mit seiner Grafikkarte zusammen installiert hat.

 

Es wäre wohl zu viel verlangt gewesen, dass EA bzw. DICE bedacht hätten, dass folgende Grafikkarten von Nvidia den alten, mitgelieferten PhysiX Treiber nicht unterstützen könnten. Da aber die Problematik sicherlich nicht erst sein heute bekannt ist, hätte man dieses Problem auch sicherlich leicht durch einen Patch beheben können. Da Mirror’s Edge finanziell aber nicht sehr erfolgreich war und inzwischen im Einzelhandel auch nur noch 10€ kostet, hat man einen Patch wohl als unwirtschaftlich abgetan und den Support eingestellt. Bleibt einem als Kunde also nicht anderes übrig, als dass Problem zu googlen und selbst zu beheben.

 

 

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Do

15

Sep

2011

Google (Facebook, Twitter, etc) und die Sache mit dem Datenschutz

Heute hat der Hamburgische Datenschutzbeauftragte eine Möglichkeit bekannt gegeben, Google Analytics datenschutzkonform verwenden zu können. Diese beruht grob gesagt darauf, dass die letzten Ziffern der IP-Adresse nicht von Google Analytics erfasst werden und somit eine Rückverfolgung zum Besucher mit der IP-Adresse nicht möglich ist, die Daten werden also anonymisiert. Das genaue Vorgehen kann hier und hier nachgelesen werden.

 

Allerdings hält Anwalt Thomas Stadler die Anweisungen des Hamburger Datenschutzbeauftragten für teilweise widersprüchlich.

 

Auch diese Website nutzt Google Analytics. Dazu habe ich mich aus dem einfachen Grund entschieden, dass es mich interessiert, wie viele Besucher meine Website erhält, und welche Beiträge mehr und welche weniger besucht werden. Dabei ist es mir eigentlich recht egal, welchen Browser meine Besucher nutzen oder aus welchem Ort sie diese Website aufrufen. Aber auch diese Daten werden durch Google Analytics erfasst und bereit gestellt.

 

Diese Anweisung betreffen in erster Linie die Website-Betreiber, Website-Besucher bleiben davon erst einmal unbetroffen. Die neuen Richtlinien gelten allerdings auch nur für Websites, die ihren Sitz in Deutschland haben. Websites im Ausland können also weiterhin speichern, wie sie wollen (es sei denn, in dem entsprechenden Land gibt es ähnliche Vorschriften.)

 

Es gibt aber auch die Möglichkeit als Besucher einer Website Google Analytics mitzuteilen, dass man keine Datenerfassung erwünscht. Dazu braucht man nur dieses Add-on von Google im Browser zu installieren. Dies teilt dann den Google-Servern mit, dass die Daten nicht gespeichert werden sollen. Dies ist natürlich keine ideale Lösung, da der Internet-Nutzer erst von sich aktiv werden muss, der Erfassung der Daten also widersprechen muss, anstatt im Voraus um Erlaubnis gefragt zu werden. Man kann nur hoffen, dass die Browser-Entwickler irgendwann diese Anti-Tracking-Tools standardmäßig im Browser einbauen und diese auch standardmäßig aktivieren.

 

Aber nicht nur Google zeichnet so Zugriffe auf Websites auf. Auch Facebook und andere Social-Media Dienste erfassen Daten von Besuchern. So erhält z.B. Facebook Daten, sobald auf einer Website der „Gefällt mir“ Button eingebunden wurde. Dabei ist es Facebook egal, ob der Button gedrückt wurde oder ob der Besucher bei Facebook registriert ist oder nicht. Sobald eine Website mit einem „Gefällt mir“ Button aufgerufen wird, werden Daten an Facebook übermittelt. Dies betrifft meines Wissens nach aber nicht nur den „Gefällt mir“ Button, auch Buttons von Google+, Twitter und anderen Diensten sollen Daten übertragen, ohne dass man sie angeklickt hat.

 

Aber auch hierfür gibt es wiederum Add-ons, die diese Datenübertragung verhindern sollen. Für Firefox gibt es z.B. das Add-on ShareMeNot sorgt dafür, dass eine Datenübertragung auch wirklich nur dann stattfindet, wenn man auf den Button klickt.

 

 

 

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Mi

24

Aug

2011

Gamescom 2011

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal bei der Gamescom. Wie zu erwarten war es sehr voll und die Wartezeiten waren dementsprechend lang. Für Battlefield 3 zum Beispiel musste man am Samstag und Sonntag ca. 6 Stunden anstehen. Ich konnte also nicht alles anspielen, was ich gerne angespielt hätte, 6 Stunden für 10-20 Minuten Gameplay ist einfach kein Spiel wert. Trotzdem habe ich ein paar Titel testen können und auch zwischendurch ein paar Poster und auch ein T-Shirt ergattern können.

 

Kommen wir aber nun zu den Spielen:

Deus Ex: Human Revolution

Etwa 1-2 Stunden musste ich anstehen, was jedoch nicht so schlimm war, da man während des Anstehens problemlos die Bühnenshow von Deep Silver mit verfolgen konnte. Das Spiel an sich sieht klasse aus und auch die Thematik ist sehr interessant, jedoch kam ich nicht so gut mit der Steuerung klar, was wohl daran lag, dass ich es an einer PS3 Station getestet habe.

Mario Kart 7 und Super Mario 3D Land

Typisches Mario Kart, nun in 3D. Es unterscheidet sich ansonsten nicht großartig von den bisherigen Mario Kart Teilen. Wer die bisherigen Teile also mochte, wird auch mit Mario Kart 7 seinen Spaß haben.

 

Bei Super Mario 3D Land handet es sich um einen Mix aus New Super Mario Bros. und Super Mario Galaxy. Das Ziel ist es, wie bei New Super Mario Bros. vom Start bis zur Zielflagge zu kommen, jedoch sind diesmal die Level in 3D gestaltet, ähnlich wie in Mario Galaxy. Dabei sind die Level aber nicht so offen wie in Super Mario Galaxy, sondern weit aus linearer. Zu 3D Effekt kann ich sagen, dass er einem doch deutlich hilft, Entfernungen besser einzuschätzen und so präziser springen zu können.

Assassin’s Creed: Relevations

Von Assassin’s Creed: Relevations war ich persönlich ein wenig enttäuscht. Die Wartezeit betrug am Stand etwa 4 Stunden, als ich mich anstellte. Im Inneren des Standes bekam man zuerst einmal eine Live-Demo zu Ghost Recon Future Soldier, da sich Assassin’s Creed den Präsentationsraum mit Ghost Recon teilen musste. Darauf bekam man die bereits von der E3 bekannte Singleplayer Live-Demo von Assassin’s Creed: Relevationss vorgeführt. Danach durfte man eine Runde des neuen Multiplayer-Modus testen. Jedoch waren hier nur PS3 Controller vorhanden, was mir wieder ein paar Probleme bereitete, da ich den MP von Brotherhood nur mit dem 360-Controller gespielt habe und bei der PS3 Steuerung die Schultertasten genau verkehrt herum belegt sind. Gegen den neuen Multiplayer an sich kann ich nichts sagen, jedoch war die ganze Präsentation keine 4 Stunden Warten wert.

Anno 2070

Die Anno 2070 Demo hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich vorher noch nie einen Anno Teil gespielt habe. Vor allem aber das neue Setting macht Anno 2070 so interessant, beschäftigt es sich doch gerade mit den Fragen, die die Menschheit in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen werden, nämlich wie wir mit der wachsenden Rohstoffknappheit und den sich verändernden Klimabedingungen umgehen sollen.

Batman: Arkham City

Die 3 Stunden Wartezeit und das darauf folgende Anspielen von Batman: Arkham City waren mein Highlight der Gamescom. Zum einem war das Anstehen nicht wirklich langweilig, da am Stand von Gotham Imposter ein weiblicher Joker versuchte, die Masse zum Anspielen zu bewegen, zum anderen tauchten wenig später ein paar als Insassen von Arkham Asylum verkleidete Besucher auf, die ein wenig Spaß mit der lebensgroßen Batman Statue trieben. Zum Abschluss der Wartezeit konnte ich dann auch noch ein Arkham City T-Shirt ergattern. Das Spiel an sich hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht, wenn man Arkham Asylum mochte, wird man Arkham City lieben.

Ghost Recon Online

Für ein Free-to-Play Game macht Ghost Recon Online einen sehr guten Eindruck. Die Wartezeit war am Stand auch nicht so lange, sodass ich mich gleich zweimal am Stand angestellt hatte.

 

So, und hier noch ein paar Bilder:

 

 

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So

14

Aug

2011

In Case of Ideas (Photo #5)

Sollte für den Fall der Fälle immer in Reichweite der Toilette liegen ;)
Sollte für den Fall der Fälle immer in Reichweite der Toilette liegen ;)

 

 

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So

07

Aug

2011

Sicherheitskopie: Irgendwann ist man froh, dass man eine hat.

Jeder hat Daten auf seinem PC, die ihm wichtig sind. Ob es nun Fotos, Musik oder die Facharbeit ist. Das Problem ist nur, dass Festplatten irgendwann einmal kaputt gehen. Daran lässt sich nichts ändern. Nichts hält ewig, auch keine HDD. Vermutlich ist eine Festplatte sogar das erste, das an einem PC kaputt gehen wird, kaum eine andere PC Komponente hat so viele bewegliche Teile.

 

Ich komme auf dieses Thema, da der letzte Donnerstag ein sehr feindlicher Tag für Festpatten in meinem Bekanntenkreis gewesen sein muss. Erst verweigert die Festplatte des Notebooks meiner Schwester den Zugriff, Windows konnte erst gar nicht gebootet werden. Auch Seatools for DOS (die Festplatte stammt von Seagate), das ich mit Hilfe einer bootbaren CD ausgeführt hatte, bekam keine Antwort von der Festplatte. Am Abend höre ich dann von einem Freund, dass sein Windows nicht mehr bootet, irgendeine Datei solle fehlen. Bei ihm haben sich der Inhalt des Windows-Ordners und seine Eigenen Dateien einfach in Rauch aufgelöst.

 

Wäre auch alles nicht so schlimm, wenn er und meine Schwester auch konsequent Sicherheitskopien von ihren Daten gemacht hätten. Meine Schwester hat es nicht ganz so hart getroffen, sie hat zumindest teilweise ihre Daten gesichert, ihre Musik hat sie soweit ich weiß noch auf CDs und ihre Fotos auf einer externen Festplatte, lediglich Dateien für die Schule sind weg.

 

Dabei ist es eigentlich ganz einfach seine Daten zu sichern. Dazu braucht man nur eine externe Festplatten oder viele DVDs. Entweder benutzt man die „Sichern und Wiederherstellen“ Funktion von Windows oder man sichert seine Daten manuell.

 

Ich persönlich sichere meine Daten manuell. Sobald ich etwas habe, das gesichert werden soll, schreibe ich es auf einen Klebezettel und klebe diesen an den Bildschirm. Alle paar Wochen arbeite ich dann den Klebezettel ab und verschiebe die entsprechenden Ordner/Dateien auf meine externe Festplatte. Wichtig ist natürlich noch, dass man die Festpatte nur dann mit dem Stromnetz und dem PC verbunden hat, wenn man sie auch wirklich braucht. Sonst könnten immer noch sowohl der PC als auch die externe Festplatte bei einem Gewitter geschmort werden.

 

 

 

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Di

02

Aug

2011

Passwort Generator Android App

Da ich zum Abitur von meinem Onkel ein Samsung Galaxy Tab 10.1 geschenkt bekommen habe (Danke nochmal :) ), habe ich begonnen, ein wenig mit dem Android SDK zu arbeiten. Das schnöne an Android ist, dass es anders als iOS komplett offen ist und somit jeder einfach für Android drauf los programmieren kann. Auch sehr praktisch ist, dass Android Apps in Java geschrieben werden. Wer also in Java programmieren kann, der braucht auch nicht lange für seine erste Android App. Sobald man die Erstellung der Benutzeroberfläche (oder auch UI, User Interface) verstanden hat, ist das Erstellen einfacher Apps recht simpel.

 

Noch praktischer ist es da natürlich, dass es für eclipse ein Tool gibt, dass einem die Entwicklung sehr erleichtert. So unterstützt das Tool einem beim Erstellen der Benutzeroberfläche, beim Debuggen, beim Exportieren in die .apk-Datei (das ist die Datei, aus der die App auf Android installiert wird), und bei vielen weiteren Kleinigkeiten.

Aber nun zur App:

Wer mein Zufallspasswort Generator Java-Applet bereits kennt, dem wird die Passwort Generator App vertraut vorkommen. Dies liegt höchst wahrscheinlich daran, dass die App auf dem Applet basiert. Da Android Apps in Java geschrieben werden, konnte ich den Code des Java-Applets, der das Passwort erzeugt, einfach übernehmen.

So sieht sie aus:

Erste funktionsfähige Version. Läuft auf Android 1.5
Erste funktionsfähige Version. Läuft auf Android 1.5

Das Bild links zeigt eine erste, funktionstüchtige Version der App, die auf einer virtuellen Android 1.5 Version läuft. Die Version des Android-Betriebssystems ist mit Absicht so niedrig gewählt, da Android-Versionen immer abwärtskompatibel aufgebaut sind. Das heißt, dass eine App, die für Android 1.5 erstellt wurde, auch auf allen höheren Android Version laufen sollte.

 

 

Als nächstes folgte dann noch ein Info-Button (siehe Bilder unten) , mit dem man zu einer neuen Seite gelangt, auf der vermerkt ist, wer die App entwickelt hat, unter welcher Lizenz sie veröffentlicht wurde (in diesem Fall unter einer Creative Commons BY-NC-SA Lizenz) und wo es weitere Informationen zu mir gibt. So führt ein Klick auf den Link zu dieser Website, ein Klick auf die Lizenzinformationen führen zur Creative Commons Seite, auf der noch einmal genau erklärt wird, unter welchen Bedingungen der Nutzer diese App weitergeben und verändern darf.

 

 

Außerdem wurde die App noch so angepasst, dass sie unter Android 3.0 und höher auf Tablets den gesamten Screen ausnutzt. Ohne diese Anpassung wäre die App auf einem Tablet nur so groß, wie sie auf einem Smartphone wäre. Dadurch war es allerdings auch nötig, die Entwicklungsumgebung von Android 1.5 auf 1.6 anzuheben, da die Anpassungen erst ab 1.6 unterstützt werden.

Finale Version der App, dies mal auf einer virtuellen Android 1.6 Version.
Finale Version der App, dies mal auf einer virtuellen Android 1.6 Version.

Nun zum Download

Wer die App nun einmal testen möchte, kann sie sich nun hier herunterladen. Zur Kompatibilität mit den verschiedenen Androidversionen kann ich nur sagen, dass es auf dem virtuellen Android 1.6 und auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1 mit Android 3.1 problemlos läuft. Für die Androidversionen dazwischen kann ich keine Auskünfte geben. Unter Android 1.5 wird es aber auf jeden Fall nicht laufen. Im schlimmsten Fall sollte die App einfach nicht starten/abstürzen.

 

Beim Download handelt es sich um die .apk Datei, die sich in einem Zip-Ordner befindet. Ihr müsst sie also erst einmal auf eurem PC entpacken und dann die PasswortGeneratorAPK.apk auf euer Android Gerät kopieren und dort mit öffnen. Nun sollte sich das App installieren.

 

Wenn ihr nicht den Umweg über den PC gehen wollt, biete ich euch hier auch noch mal einen Direktdownload zur .apk-Datei an.

Passwort Generator App in Zip-Datei
PasswortGeneratorAPK.apk.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 45.7 KB

Was dürft ihr nun mit dieser App alles machen?!

Wie oben schon erwähnt, veröffentliche ich diese App unter einer Creative Commons Lizenz. Genau genommen unter folgender Lizenz:

Die Creative-Commons Lizenz bedeutet zuerst einmal, dass ihr dieses Werk an andere weitergeben dürft, indem ihr z.B. die .apk bei einem Filehoster hochladet und den Link verbreitet. Ihr dürft auch die App verändern, wenn euch danach ist. Anders als beim Copyright ist dies kein Verstoß gegen das Urheberrecht, da ich euch mit der Creative Commons Lizenz dieses Recht zur Vervielfältigung,Verbreitung und Verarbeitung gebe.

Allerdings gibt es auch ein paar Einschränkungen, die durch die Buchstabenkürzel genannt werden.

Das BY bedeutet, dass bei einer Weitergabe der App der Name des Erstellers mit genannt werden muss, in diesem Falle also mein Name.

NC steht für Non-Comercial, das heißt, ihr dürft kein Geld verlangen, wenn ihr die App an andere weitergebt, noch dürft ihr sonst irgendwie mit dieser App Geld verdienen.

SA steht für Share alike und bedeutet, dass ihr die App unter derselben Creative Commons Lizenz weitergeben müsst, unter der ich auch euch die App gegeben habe.

 

Solltet ihr dazu noch Fragen haben, besucht einfach den Link in der Lizenzbeschreibung. Dieser führt zur Website der Creative Commons. Dort wird noch einmal genau erklärt, was ihr mit Werken/Inhalten, die unter dieser Lizenz stehen, tun dürft, und was nicht.

 

Zu guter Letzt: Der Quellcode

Für alle Interessierten, stelle ich hier auch nochmal den eclipse Projektordner der App online. Bedenkt aber bitte, dass ihr neben eclipse auch noch das Android SDK, das Tool, welches das Android SDK und eclipse miteinander verbindet, und eine möglichst aktuelle Version des Java JDKs benötigt, damit euch der Quellcode auch korrekt angezeigt werden kann.

Passwort Generator Android App eclipse Projektordner
Passwort Generator Andorid App eclipse P
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 141.7 KB

 

 

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Sa

02

Jul

2011

Meine Favoriten für den Portal 2 Music Video Contest

Vielleicht haben ein paar von euch bereits mitbekommen, dass Valve zusammen mit The National ein Musikvideo für den Song "Exile, Vilify" suchen (mehr Infos dazu hier). Ihr fragt euch, warum eine Band zusammen mit Valve einen Wettbewerb für ein Musikvideo veranstalten sollte? Ganz einfach: "Exile, Vilify" ist als Easter Egg in Portal 2 versteckt. Außerdem bekommt man in den Grafitis vom Ratman in Portal 2 Textpasagen aus dem Song zu lesen.

 

Ich habe mir mal ein paar der Einsendungen angeschaut und möchte euch hier meine persönlichen Favoriten zeigen. Dabei fand ich vor allem einen Bezug zu Portal 2 oder generell zu Videospielen wichtig. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich es recht unwahrscheinlich finde, dass ein Video, dass nur aus Ingame-Filmmaterial besteht, gewinnen wird, aus dem einfachen Grund, dass nicht videospielende Fans der Band mit solch einem Video zu wenig anfangen könnten.

 

Zu dem ersten Video muss ich gleich erstmal eine Warnung aussprechen, da dieses Material aus allen 3 Half Life 2 Teilen enthält, somit auch Spoilers. Wer also die komplette Half Life 2 Reihe noch nicht gespielt hat, dies aber noch tun möchte, sollte es sich nicht anschauen.

 

 

Das nächste Video hat meiner Meinung nach sogar eine Chance, den Contest zu gewinnen, da dies einen großen Bezug zu Portal 2 enthält, und dennoch von Fans der Band verstanden werden kann, die Portal noch nie gespielt haben.

 

 

Folgendes Video besteht nur aus Ingame-Material von Portal 2 und zeigt die zerstörte Einrichtung von Aperture Science. Trotzdem passt es durch seine Kameraführung und durch die Manipulation der sich bewegenden Maschinen sehr gut zum Song.

 

 

Das nun kommende Video wurde ausschließlich aus Grafiken des Portal 2: Lab Rat Comics erstellt. Von denen hier gezeigten Videos halte ich es für das Beste.

 

 

Das letzte hier vorgestellte Video besitzt zwar keinen Bezug zu Portal, da es vollkommen aus Filmmaterial zu Mirror's Edge besteht, ist aber trotzdem sehr schön anzusehen.

 

 

Nun, das waren meine persönlichen Favoriten für den Portal 2 Music Video Contest. Bitte beachtet, dass ich keines dieser Videos erstellt habe. Sollte einer der Macher der Videos etwas dagegen haben, dass ich sein Video in diesen Blog-Artikel eingebettet habe, dann soll er mir dies mitteilen und ich neheme es wieder heraus. Ich hoffe aber, dass dies nicht passieren wird, da dieser Artikel ja auch dazu beiträgt, die Videos bekannter zu machen.

 

 

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Di

28

Jun

2011

Meinungsfreiheit ist wichtiger als Jugendschutz, zumindest in den USA

Der Supreme Court hat in den USA entschieden, dass gewalthaltige Videospiele auch an Minderjährige verkauft werden dürfen, da auch diese Ideen und Gedanken vermitteln wie Bücher und Filme. Den Verkauf dieser Videospiele an Minderjährige zu verbieten ist daher für den Supreme  Court ein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit, die im ersten Zusatzartikel der US-Verfassung garantiert wird. Weiterhin argumentiert der Supreme  Court damit, dass die Videospielindustrie bereits ein Kennzeichnungssystem eingeführt hat, dass ähnlich wie die USK die Eignung für Jugentliche bewertet. Nach diesem können sich Eltern orientieren, es ist aber nicht verpflichtend.

 

Aus Sicht eines Gamers freut es mich natürlich, dass der Supperme Court Videospiele auf eine Stufe mit Büchern und Filme stellt. Es wäre schön, wenn man dies in Deutschland genau so sehen würde. Stattdessen werden Videospiele in der deutschen Politik oftmals als Killerspiele angesehen, die Jugendliche zu Amokläufern werden lässt.

 

Anderer Seits finde ich das System der USK, dass Jugendlichen den Kauf von Videospielen verbietet, die für ihr Alter nicht geeignet sind, sehr sinnvoll. Hier können Eltern immer noch selbst entscheiden, ob sie trotzdem ihr Kind dieses Videospiel spielen lassen wollen, indem SIE es ihm kaufen. Bei dem deutschen System ist es aber nicht möglich, dass sich ein Jugendlicher das Videospiel heimlich kauft, ohne dass seine Eltern davon etwas mitbekommen.

 

Das deutsche Jugendschutzsystem hat aber einen großen Nachteil, der meiner Meinung nach die Meinungsfreiheit sehr stark einschränkt: Die Inidzierung.

 

Videospiele, die nach der Ansicht der Prüfer zu gewalthaltig sind, können indiziert werden, d.h. sie dürfen nicht öffentlich verkauft oder beworben werden. Genau hier werden volljährige Spieler bevormundet. Trotzdem ist das Videospiel weiterhin erst ab 18 Jahren erhältlich. Begründet wird dies damit, dass man möchte, dass Jugendliche erst gar nicht auf diese Titel aufmerksam werden. Daher auch das Werbeverbot und das Verbot, den Titel sichtbar im Laden aufzustellen.

Das Problem dabei ist jedoch, dass das System dadurch zugibt, dass es nicht funktioniert. Als volljähriger Käufer kann ich mir einen Indizierten Titel weiterhin kaufen, wenn auch durch Umwege, z.B. durch den Kauf unter der Ladenteke oder im Online-Versand. Lediglich der Kauf durch Minderjährige wird durch die Indizierung stark erschwert. Und hier liegt das Problem. Wäre das Videospiel nicht indiziert und ab 18 Jahre freigegeben, dürften Minderjährige es trotzdem nicht kaufen.

 

Durch die Indizierung möchte man also verhindern, dass Jugentliche Videospiele erhalten, die sie so oder so nicht kaufen dürften und damit gibt das System zu, dass es für Jugendliche wohl doch noch sehr einfach sein muss, an ab 18-Videospiele heranzukommen.

 

Die Indizierung beinhaltet für Gamer aber noch ein weiteres Problem: Um der Indizierung zu entgehen, schneiden die Hersteller oftmals Material aus ihren Produkten. Dies geht vom Verringern der angezeigten Blutmenge bis hin zum Herausschneiden von ganzen Sequenzen. Das Problem dabei ist jedoch, dass dadurch die eigentliche Idee des Entwicklers verfälscht, teilweise sogar zerstört wird. Durch das Schneiden wir die Meinung des Entwicklers verändert und verfälscht, der Entwicker wird in seiner Meinungsfreiheit beeinträchtigt. In diesesm Punkt sind die USA uns weit voraus.

 

 

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Mo

20

Jun

2011

DDoS-Attacken sind nicht gleich Hacks

In letzter Zeit wird in den Medien von immer mehr Attacken- auf Firmen und Regierungsservern berichtigt. Anonymous hat vor kurzem die Website der GEMA lahmgelegt, LulzSec wurde dadurch bekannt, dass sie Server von Sony, CIA, FBI, Nintendo und weiteren Einrichtung hackten. Vor allem LulzSec macht sich durch seine Attacken bei einigen Usern sehr unbeliebt, da sie von den betroffenen Servern Daten entwenden und diese danach teilweise veröffentlichen und damit auch noch auf Twitter prahlen. Dies tun sie zum Teil aus Spaß, ob sie damit auch das Ziel verfolgen, auf bestehende Sicherheitslücken aufmerksam zu machen, ist umstritten.

 

In letzter Zeit wird aber auch Anonymous immer öfters in den Medien in Verbindung mit LulzSec genannt. Dabei machen sich einige Medien aber nicht die Mühe, beide Gruppen von ihren Zielen und Vorgehensweisen angemessen zu trennen. Oftmals werden sie einfach unter dem Begriff "Hacker" oder "Hacktivisten" zusammengefasst.

 

Dabei unterscheiden sich die Vorgehensweisen der beiden Gruppen doch deutlich. Wie oben schon genannt, dringt LulzSec aktiv in die Systeme ihrer Opfer ein und stielt Daten und richtet weiteren Schaden an. Ob sie dies tun, um Aufmerksamkeit zu bekommen, um auf Sicherheitslücken hinzuweisen, oder einfach nur aus Spaß, ist unklar.

 

Anonymous hingegen legt Webauftritte von Firmen/Regierungen lahm, bei denen sie der Überzeugung sind, dass diese mit ihrem Handeln die Meinungs- und Informationsfreiheit gefährden. Dies tun sie mit Hilfe von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service Attacken). DDoS-Attacken funktionieren vom Prinzip her sehr simpel. An den Server, auf dem sich die Website befindet, werden so viele Anfragen gestellt, bis er sehr langsam wird oder sich wegen Überlastung aufhängt. Diese Anfragen können ganz simpel aussehen, eine Anfrage kann z.B. aus dem Aufruf der entsprechenden Website entstehen. Ein ähnliches Phänomen kann man manchmal auf Websites sehen, die gerade sehr günstige Sonderangebote anbieten, aber nicht für große Benutzerzahlen ausgelegt sind. Wollen zu viele Käufer das Produkt auf einmal bestellen, bricht der Server zusammen. Ein anderes Beispiel, dass ich im Winter vor 2 Jahren beobachten konnte, war der Webauftritt der Stadt Oldenburg. Dessen Server brach zusammen, da sich morgens zu viele Schüler und Eltern darüber informieren wollten, ob die Schule wegen Glätte ausfällt.

 

Einen Schaden am Server oder an den Daten, die sich darauf befinden, entsteht dabei nicht. Auch erhält man dadurch keinen Zugriff auf die Daten des Servers. Daher handelt es sich bei einerDDoS-Attacke auch um keinen Hack, da in das System gar nicht eingegriffen wird und Schutzmaßnamen nicht umgangen werden.

 

Anonymous sieht DDoS-Attacken als eine moderne Form der Sitzblockade, da die Website/Server blockiert wird. Dennoch ist eine DDoS-Attacke in Deutschland strafbar, sie gilt hier als "Computersabotage", nach § 303b Abs. 1 StGB.

 

Dennoch kann es sein, dass PCs/Server gehackt worden, um eine DDoS-Attacke zu starten. Denn um eine DDoS-Attacke auszuführen, benötigt man eine Menge PCs, die Anfragen an den Ziel-Server schicken. Dazu dringen Hacker oftmals mit Hilfe von Trojanern in PCs ein und übernehmen so die Kontrolle über diese. So bauen sich die Hacker oftmals ein riesiges Botnet auf, also ein Netz aus vielen Bots auf. Anders als bei der DDoS-Attacke werden hier aktiv Sicherheitsmechanismen umgangen. Auch dies ist strafbar.

 

Es gibt auch ein paar Fälle, bei denen sich PC-User freiwillig einem Botnet angeschlossen haben, um eine DDoS-Attacke gegen einen Server/Website zu starten. Dies geschah zuletzt vor allem im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Wikileaks.

 

 

 

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Sa

18

Jun

2011

Und eines Tages liegt keine Zeitung mehr vor der Tür

So gut wie jeder Haushalt hat eine Zeitung abonniert. Oftmals eine Regionalausgabe, manche lassen sich aber auch eine der bekannteren Zeitungen, wie Zeit, FAZ, Handelsblatt, etc. zusenden. Jeden Morgen liegt sie vor der Tür, wird hereingeholt und gelesen. Oftmals beim Frühstück oder in der Mittagspause bei der Arbeit. Dabei ist die Zeitung von heute doch so unpraktisch. Sie kostet viel Geld (Die Nord-West-Zeitung, die vorherrschende Zeitung in meinem Wohngebiet kostet etwa 330€ im Jahr.), erzeugt viel Papiermüll, dessen Entsorgung wiederum kostet, und ist voll von Werbung. Die Qualität der Artikel ist oftmals fragwürdig. Und die meisten News sind einem sowieso schon bekannt, dank Fernsehen, Radio oder Internet.

 

Ich sage, die Papierzeitung wird verschwinden. Nicht heute, nicht morgen, aber sicher in den nächsten 10 Jahren. Stattdessen werden wir unsere Zeitung morgens per Download auf unserem Tablet oder Laptop erhalten. Ohne nerviges Papier, ohne nervige Werbung. Und trotzdem kann sie günstiger sein und mehr Qualität bieten.

 

Die Möglichkeiten, bei diesem Konzept Geld einzusparen, liegen auf der Hand: Sie muss nicht gedruckt werden und niemand muss sie ausliefern. Eine Redaktion erstellt sie einfach digital und lädt sie auf dem Server hoch. Der Kunde selbst hat sein Abonnement online abgeschlossen, sich die entsprechende App oder Software heruntergeladen und bekommt automatisch die neueste Version digital zugeschickt. Weltweit. Fährt der Kunde in den Urlaub, muss er nicht mehr umständlich den Nachbarn bitten, die Zeitungen zu verwahren/entsorgen oder für den Zeitraum die Zustellung abbestellen. Er kann morgens am Strand liegen und die aktuelle Zeitung auf seinem Tablet lesen. (vorausgesetzt, er hat sie vorher heruntergeladen.) Um Informationen zu einem älteren Thema zu erhalten, muss man keine Stapel von Papierzeitungen mehr durchwühlen, eine Suche im Archiv genügt. Möchte man einen Artikel aufbewahren, packt man diesen zu seinen Favoriten, wer sich ihn an die Wand hängen möchte, druckt ihn einfach aus.

 

Aber der Online-Vertrieb bietet weitere neue Möglichkeiten. Mit ihm ist es möglich, Videos in einem Artikel einzubinden, man könnte zum Beispiel über ein Video, das Wikileaks zugespielt wurde, lesen und es sich direkt anschauen. Man kann eine Filmkritik lesen und sich direkt den Trailer dazu anschauen. Es gibt keine Beschränkung mehr bei der Anzahl der Bilder, die ein Artikel enthält, da einem der Platz anders als beim Papier nicht ausgehen kann. So ist es möglich, dass nicht nur die Schlagzeilen mit Bildern bestückt werden, auch zu kleineren Artikeln können Fotos geliefert werden. Auch das direkte verlinken in Artikeln ist so möglich.

 

Tablets werden immer günstiger und immer mehr Personen besitzen eins. Aktuelle Tablets mit Android bekommt man heute schon ab 200€.

 

Und auch die ersten Zeitungen, die nur Online vertrieben werden, gibt es bereits. Für das iPad zum Beispiel gibt es die englischsprachige „The Daily“.

Es handelt sich dabei um eine Tageszeitung, und dennoch kostet sie nur 0.99$ pro WOCHE, bzw. 39$ im Jahr. Im Vergleich zur NWZ auf Papier spart man also etwa 290€. Dieses Geld kann man stattdessen in ein Tablet investieren.

 

Aber auch immer mehr traditionelle Zeitungen bieten zusätzlich eine Online-Variante an. Einige im PDF-Format auf ihrer Website, manche aber auch als angepasste Variante für das iPad oder für Android.

 

Ich persönlich habe kein Problem damit, dass die Papier-Zeitung verschwindet. Eine Online-Zeitung spart einem Entsorgungskosten und ist vielleicht auch schonender für die Umwelt. (Um dazu genaueres zu sagen müsste jemand mal die Papierersparnisse mit dem dadurch entstehenden Stromverbrauch gegenrechnen.) Und dennoch bietet sie einem mehr als eine traditionelle Zeitung.

 

 

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So

12

Jun

2011

Photo #4

Damals, als Schul-PCs nur Diskette konnten (also im Jahr 2006).

Damals, als Schul-PCs nur Diskette konnten.

Mehr Photos findest du in der Bilder-Galerie

 

 

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So

29

Mai

2011

Einstieg in Java

Heute möchte ich euch mal eine kleine Anleitung geben, wie man als Anfänger leicht in Java einsteigen kann. Dazu möchte ich vor allem ein Tutorial empfehlen, www.gailer-net.de, welches auch in meinem Informatikkurs verwendet wurde. Als Editor empfehle ich eclipse, ich selbst verwende es auch und es ist sehr übersichtlich und unterstützt den Programmierer auch sehr gut bei seinem Projekt durch Autovervollständigung und guten Hinweisen, wo sich ein Fehler befinden könnte.

 

Damit der Editor funktionieren kann, ganz gleich ob es sich dabei jetzt um eclipse oder einen anderen Editor handelt, muss zuvor die Java Runtime Environment (oder anders gesagt Java) installiert worden sein.

 

Wichtig ist vor allem, dass man sich seine Ziele am Anfang nicht gleich viel zu hoch steckt. Man sollte zuerst mal mit etwas Kleinem anfangen. Damit man weiß, womit man anfangen kann, stellt das oben genannte Tutorial zwischendurch immer wieder ein paar Programmieraufgaben, die mit dem Wissen zu schaffen sein sollten, das zuvor vom Tutorial vermittelt worden ist.

 

Noch ein wichtiger Tipp am Rande: Es ist sehr sinnvoll, seinen Quelltext zu kommentieren. Dies erleichtert nicht nur anderen, den eigenen Quelltext zu verstehen. Mir geht es oft so, dass ich nach zwei Wochen schon gar nicht mehr so genau weiß, was ich da eigentlich programmiert habe. In solchen Fällen sind Kommentare im Quelltext von unschätzbarem Wert, da sie einem einen schnellen Überblick geben, für was der kommentierte Codebereich nochmal zuständig war. Bei den Kommentaren sollte man jedoch darauf achten, dass man nicht hineinschreibt, was die jeweilige Zeile Code tut (z.B. int x = 5; //erzeugt Variable vom Typ Integer mit dem Wert 5), sondern wieso sie dies tun soll, welche Funktion sie im Großen und Ganzen hat.

Um Kommentare einzufügen gibt es mehrere Möglichkeiten. Möchte man nur eine Zeile Kommentar erstellen, kann man einfach // Kommentar schreiben. Das „//“ macht für den Java Compiler deutlich, dass es sich hierbei nicht um Code handelt, der ausgeführt werden soll, sondern um einen Kommentar.

 

Um einen ganzen Block von Kommentaren über mehrere Zeilen zu erzeugen kann man folgende Form verwenden:

/**

*Kommentar

*Kommentar

*/

 

Und noch etwas zu eclipse: Manchem ist vielleicht aufgefallen, dass ich zu meinen erstellten Java- Programmen oftmals einen sogenannten Projektordner bereitstelle. Dieser enthält den kompletten Quelltext und ist ganz leicht mit eclipse zu öffnen. Ladet einfach die Zip-Datei herunter, extrahiert den darin enthaltenen Ordner und packt diesen in euren eclipse-Workspace (Bei der Installation von eclipse müsst ihr angeben, wo dieser erstellt werden soll. In diesem befinden sich alle Projekte, die mit eclipse erstellt wurden.). Nun geht ihr in eclipse auf „File“, „Import“, wählt „Existing Projects into Workspace“ und „Next“ und gebt dann bei „Select root directory“ den Pfad des entsprechenden Ordners an. Nun klickt ihr auf „Finish“ und der Projektordner sollte euch nun in eclipse im Package Explorer angezeigt werden.

 

 

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Di

24

Mai

2011

2 Jahre Oberstufe: Ein paar Zahlen

Nach 2 Jahren Oberstufe habe ich nun endlich alle meine Abiturprüfungen hinter mir, die Ergebnisse bekomme ich demnächst.

 

Dennoch kann ich hier schon mal ein paar Zahlen nennen.

 

So hatte ich im 1. und 2. Halbjahr jeweils 34 Unterrichtsstunden pro Woche und etwa 37 Wochen Unterricht. Im 3. und 4. Halbjahr waren es 36 Unterrichtsstunden pro Woche und 27 Wochen Unterricht. Der Unterschied von 10 Wochen Unterricht zwischen dem 1./2. Halbjahr und dem 3./4. Halbjahr ist dadurch zu erklären, dass das Abitur in Niedersachsen bereits Ende März, Anfang April geschrieben wurde, da Niedersachsen dieses Jahr dank G8 einen Doppeljahrgang zum Abitur schickt. Insgesammt macht das also in etwa 2230 Unterrichtsstunden. Eine Unterrichtsstunde entspricht 3/4h, das macht also etwa 1672,5h Unterricht oder ewta 69,6875 Tage. Das hört sich nach recht viel an, doch jetzt komme ich zu meinen Freistunden.

 

Hierbei handelt es sich nun nur um die planmäßigen Freistunden, ausgefallener Unterricht ist dabei nicht eingerechnet.

Halbjahr Freistunden/Woche Wochen Anzahl Freistunden
1 11 17,5 190
2 11 19,5 217
3 8 17 136
4 13 10 130
Summe 673 Freistunden

 

673 Freistunden entsprechen etwa 504h, was in etwa 21 Tagen entspricht.

 

Was den Schreibkram angeht: Insgesammt habe ich 20 Schulhefte benutzt. Dies macht bei 32 Seiten pro Heft 640 beschriebene Seiten, wobei ich aber natürlich nicht jedes Heft bis zum Ende vollgeschrieben habe.

 

An Mappen habe ich 15 in 2 Jahren gebraucht. Diese wiegen zusammen in etwa 8,5kg. Das Gewicht von normalen Druckpapier entspricht etwa 80g/m2 und das von einem Blockblatt etwa 70g/m2. Macht im Durchschnitt 75g/m2. Umgerechnet wiegt ein Din A4 Blatt also im Durchschnitt etwa 4,68g. Teilt man nun die 8,5kg durch diese Gewicht, kommt man ungefähr auf 1800 Blätter. Nun muss man natürlich noch bedenken, dass die Mappen an sich auch ein wenig wiegen und meine Waage woog auch nur in 0,5kg Schritten.

 

Fassen wir das mal zusammen. In 2 Jahren Oberstufe hatte ich also 2230 Unterrichtsstunden, 673 Freistunden, 20 Hefte, 15 Mappen und insgesammt grob gerechnet 2440 vollgeschriebene Blätter (640 Heftseiten + 1800 Zettel in den Mappen).

 

 

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Do

12

Mai

2011

Zufallspasswort Generator

Die Playstation Network-, Facebook-Datenlecks und alle anderen diversen Lecks in letzter Zeit brachten mich auf eine neue Idee. Die meisten Anbieter empfehlen nach einem Hack ihres Systems ihren Kunden eine Änderung des Passworts. Doch sich neue Passwörter auszudenken, die auch noch sicher sind, ist lästig. Warum also nicht einfach einen Passwortgenerator erstellen, der einem die Arbeit abnimmt.

 

Dafür habe ich zunächst einmal eine einfache Methode geschrieben, die das zufällige Passwort zurückgibt. Damit die Methode dies auch kann, möchte sie nur wissen, wie lang das Passwort sein soll und ob es Sonderzeichen, Ziffern und/oder Großbuchstaben enthalten soll. In der ersten Version gibt das Programm das so erstellte Passwort einfach in der Console aus, die Festlegung der Parameter (Länge, Sonderzeichen, etc.) erfolgt noch direkt im Programmcode ,eine Eingabe ist noch nicht vorgesehen.

Die erste Version (klicken, für größere Ansicht)
Die erste Version (klicken, für größere Ansicht)

Dieser Version ist natürlich nicht sehr nutzerfreundlich, da wohl kaum ein Nutzer eclipse auf seinem Rechner installiert hat und bescheid weiß, welche Parameter er ändern muss und wie er das Ergebniss in der Console angezeigt bekommt.

 

Daher wurde das ganze nun in ein Applet verpackt. Dort kann der Nutzer einfach die Länge eingeben, mit Hilfe von Checkboxen angeben, ob er Sonderzeichen, etc. haben möchte und auf Knopfdruck sich das zufällig erstellt Passwort anzeigen lassen.

Finale Version (auch hier auf das Bild klicken, um eine größere Ansicht zu erhalten.)
Finale Version (auch hier auf das Bild klicken, um eine größere Ansicht zu erhalten.)

Wenn nun jemand dieses Applet ausprobieren und sich ein zufälliges Passwort erstellen lassen möchte, der kann das Applet hier finden.

 

Und für diejenigen, die sich für den Quelltext interessieren, gibts hier auch noch mal den eclipse Projektordner. Viel Spaß damit ;)

Zufallspasswort eclipse Projektordner
Zufallspasswort eclipse Projektordner.zi
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 6.5 KB

 

 

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Sa

07

Mai

2011

Links der Woche 15

  • SPD fordert Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung: Ich verstehe nicht, warum manche Politiker immer ihre Vorratsdatenspeicherung (VDS) haben wollen. Schließlich hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass sie nach ihrer letzen Version Verfassungswidrig ist und Zahlen, die die VDS rechtfertigen würden, sind uns die Politiker seit Jahren schuldig. Selbst Osama Bin Laden wurde ohne VDS gefasst und bisher ist auch kein Fall bekannt, bei dem die VDS einen Terroranschlag verhindern oder aufklären konnte.
  • EU weicht Stresstest für Atommeiler auf: Es war irgendwie abzusehen, dass die angekündigten Maßnahmen abgeschwächt werden, sobald der Medien-Hype zurückgegangen ist. Die Frage ist nur, warum man diesen "Stresstest" überhaupt noch macht, wenn nun nicht mal mehr auf die Vorbereitung auf Terrorismus und  menschliches/technisches Versagen getestet wird. Zumal die Ergebnisse auch nicht veröffentlicht werden.
  • Bin Laden hätte vor Gericht gehört
  • Neue Sperrungsanordnungen in NRW: Wieder ein schönes Beispiel, wie unsere Regierung ohne Rechtsgrundlage handelt. Diesmal sogar, um ihre finanziellen Interessen zu schützen. Bleibt die Frage, was als nächstes kommen wird. Womöglich ist irgendwann auch Youtube, etc. gesperrt, um die Interessen der Musik- und Filmindustrie zu schützen.
  • Provider versprechen Datenschutz bei IPv6: Zum Schluss auch noch eine gute Nachricht, Vodafone und Telekom wollen ihren Kunden keine lebenslange IP-Adresse zuweisen, welche eine Totalüberwachung ermöglichen würde.

 

 

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Sa

30

Apr

2011

Links der Woche 14

Musik

 

Portal

 

Wissenschaft

  • Forscher erzeugen Rekord-Antimaterie: Recht interessanter Artikel, zumindest wenn man sich ein wenig mit Quantenphysik beschäftigt hat.
  • Der große Stromausfall kommt: Dieser Artikel klingt für mich ein wenig so, als sei es total überraschend, dass zuviel Strom von Windrädern das Stromnetz überlasten kann. Hier kann man mal wieder schön sehen, wie gehandelt wurde, ohne vorher ein Gesamtkonzept zu liefern. Dass Windräder nicht kontinuierlich die gleiche Menge an Strom produzieren, sollte jedem klar sein, der in diesem Gewerbe tätig ist. Darum müssen Konzepte erarbeitet werden, um dieses Problem zu kompensieren, anstatt Windräder zu verurteilen.
  • Sony-Manager Norio Ohga: Mr. Silberscheibe ist tot: Auch wenn ich kein Fan der Playstation bin, finde ich schon, dass dies eine Erwähnung wert ist, schließlich hat Sony unter der Führung dieses Mannes uns die CD gebracht und wer könnte sich noch eine Welt ohne diesen Datenträger vorstellen?

 

Sonstiges

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Sa

23

Apr

2011

Links der Woche 13

Videos

  • Unbelievable Lego-Machine: Dieses Video zeigt eine riesige Lego-Maschine, die aus mehreren Lego-Robotern zusammengebaut wurde.

 

Sonstiges

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Fr

22

Apr

2011

Facebook Spam

Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber ich habe das Gefühl, dass Spam in Facebook in letzter Zeit besonders schlimm ist. Dabei ist es doch so einfach, den Spam auf der eigenen Pinnwand zu vermeiden, indem man ein paar Grundregeln beachtet. Denn der Spam auf Facebook kann man eigentlich mit einem Virus vergleichen, der die Leichtgläubigkeit der Nutzer ausnutzt.

Zunächst sollte man vielleicht erst einmal klären, was für Arten von Spam es gibt und wie er arbeitet. Zum einen gibt es den „Gefällt mir“ Spam. Dabei handelt es sich oft um Videos oder Bilder, die einem das Blaue vom Himmel versprechen. Klickt man nun auf den Link zu dem Video, landet man auf einer externen Seite, die nicht zu Facebook gehört. Doch anstatt das versprochene Video zu sehen, bekommt man nur noch mehr Spam und Werbung angezeigt und im Hintergrund wird ein „Gefällt mir“ Button geklickt, sodass diese Spamnachricht auch auf eure Pinnwand gepostet und bei all euren Freunden angezeigt wird.

 

Eine andere Art des Spams sind Spam-Apps. Dabei handelt es sich um Facebook-Apps, die einem eine tolle Funktion versprechen, wie z.B. die vielen Apps, die einem verraten wollen, wer alles das eigene Profil betrachtet hat. Das Problem dieser Apps ist jedoch, dass die Informationen, die sie einen geben, meist völlig nutzlos sind, da es sich dabei um Daten handelt, die einfach zufallsmäßig erzeugt wurden. Außerdem posten diese Apps nicht nur auf eure Pinnwand, sondern auch auf die Pinnwand eurer Freunde, um diese dazu zu verleiten, die App auch zu benutzen.

 

Um auf Spam nicht hereinzufallen, gibt es einen ganz simplen Trick: Erst nachdenken, dann klicken. Bei den Links zu den Videos wird auch immer die Zieladresse mit angezeigt. Wenn diese nicht von einem seriösen Videoportal wie youtube oder vimeo stammt, solle man schon skeptisch werden.

 

Ähnlich ist es bei den Apps. Bevor man entscheidet, es zu verwenden, sollte man erst einmal nachdenken, ob das, was die App verspricht, überhaupt realistisch/möglich ist. So existiert meinem Wissen nach keine App, die einem wirklich sagen kann, wer wessen Profil wie oft besucht. Sicherlich wird Facebook darüber irgendwo Buch führen, doch sie werden die Daten nicht einfach so einer App zur Verfügung stellen, da Facebook selber mit den Daten Geld verdienen will. Denn Facebook lebt momentan davon, diese Daten auszuwerten und dem entsprechend Werbung zu schalten. Wenn jemand anderes so einfach an diese Daten käme, hätte Facebook davon gar nichts mehr.

 

Doch was soll man tun, wenn man nun doch den Spam angeklickt hat? Bei den „Gefällt mir“ Links ist das ganz einfach. Einfach ist eigene Profil auf die Pinnwand gehen, zu dem entsprechenden Beitrag scrollen, oben rechts auf das X drücken und den Beitrag löschen.

Bei den Apps wird es schon etwas komplizierter. Ihnen muss man die Rechte, Beiträge auf der eigenen Pinnwand schreiben zu dürfen, erst mal wieder entziehen. Dazu geht man auf Konto -> Privatsphäre-Einstellungen und dann unten links auf Anwendungen und Websites. Nun klick man bei „Anwendungen, die du verwendest“ auf „Einstellungen bearbeiten“ und löscht dann die entsprechende Spam-App mit dem X aus der Liste. Nun hat die App keine Berechtigung mehr, Beiträge auf eurer Pinnwand oder auf die eurer Freunde zu schreiben.

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Mo

18

Apr

2011

Photo 3

Vogel

Mehr Photos findest du in der Bilder-Galerie

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Sa

16

Apr

2011

Links der Woche 12

Musik

 

Portal

  • LAB RAT: Der Webcomic, der die Lücke zwischen Portal 1 und 2 schließt, ist nun komplett.

 

Weitere Nachrichten

  • Wenn Social Media aus dem Ruder läuft: Pril „Hähnchengeschmack“: Da denkt sich ein Unternehmen, sparen wir uns doch mal ein wenig Arbeit, lassen wir einfach das Internet ein schönes neues Design finden. Tja, leider hat man da wohl nicht bedacht, dass das Internet einen skurilen Humor besitzt.
  • Komm, wir schottern die Verfassung!: In Baden-Württemberg überlegen die Grünen anscheinend gerade, ob sie nicht die Landesverfassung so ändern sollen, dass ein Volksendscheid gegen S21 sicher so ausgeht, wie sich die Grünen das wünschen. Meiner Meinung nach ist das eine gefährliche Sache, einfach mal die Anzahl der erforderlichen Stimmen herabsetzen zu wollen.
  • Japan ruft höchste Gefahrenstufe aus: Die japanischen Behörden stufen den Reaktorunfall nun mit einer 7 auf der Ines-Skalar ein. Damit steht Fukushima nun auf der selben Stufe wie Tschernobyl, wenn auch die ausgetretene Menge von radioaktiven Stoffen nicht so hoch sein soll wie in Tschernobyl.
  • Netzsperren für Glücksspiele?: Durch eine neue Version des Glückspielstaatsvertrages sollen nun illegale Glücksspielseiten gesperrt werden können. Dies wirft wieder das Thema der Internet-Zensur in den Raum. Erst vor kurzem erreichte man, dass die Regierung ihr "löschen statt sperren" Motto bei Kinderpornographie auch gesetzlich und nicht nur als Dienstanweisung durchsetzen und damit das Zugangserschwerungsgesetzt aufheben lassen möchte.
  • Neue Lobby-Organisation "Digitale Gesellschaft": Ein neuer Lobby-Verband wurde gegründet, einer, der die Interessen der Internetnutzer vertreten will. Klingt für mich erst mal gut, jetzt heißt es jedoch abzuwarten, was für Erfolge erzielt werden können.
  • 3800 Schädlinge auf dem PC: Wow, dass es immer noch Menschen gibt, die nicht verstanden haben, dass die Windows-Firewall auch zu etwas gut ist, und, dass man nicht einfach jeden Link anklicken sollte. Dabei wird es einem doch so einfach gemacht. Seit spätestens Windows XP ist die Firewall bei Windows Standard und seit Vista ist mit dem Windows Defender auch ein gewisser Grundschutz gewährleistet.
  • China Decides to Ban Time Travel: Seit kurzem sind Zeitreisen in China verboten. Zumindest in Radio, Fernsehn und Film.
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Fr

15

Apr

2011

My Two Cents: Atomenergie

Seit den Geschehnissen von Fukushima wird auch in Deutschland wieder heftig über die Atomenergie diskutiert. Erst vor kurzem stuften die japanischen Behörden den Vorfall als eine 7 auf der INES Richterskala ein, womit Fukushima auf einer Stufe mit Tschernobyl steht, auch wenn die Menge der ausgetretenen radioaktiven Stoffe noch nicht so groß ist wie bei Tschernobyl.

 

Doch auch bereits vor Fukushima wurde die Atompolitik der Schwarz/Gelben Regierung wegen der Laufzeitverlängerung deutscher Atommeiler kritisiert. Fukushima sorgt dafür, dass die Regierung zurückrudert, ein 3-monatiges „Moratorium“ ausspricht. In diesen 3 Monaten sollen die ältesten AKWs zur Überprüfung vom Netz gehen und auf ihre Sicherheit geprüft werden, bei allen anderen AKWs soll dies während des Betriebs geschehen. Böse Zungen behaupten, dass dies nur wegen der bevorstehenden Landtagswahlen geschieht, um nicht völlig unter zu gehen. Für die Grünen bedeutete dies bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg ein neues Hoch, wie es momentan aussieht, werden sie sogar den Ministerpräsidenten stellen. Doch die Energiekonzerne drohen bereits mit rechtlichen Mitteln gegen das Moratorium, wurden ihnen doch erst vor kurzem längere Laufzeiten durch die Regierung ermöglicht.

 

In Japan scheint sich die Lage nicht wirklich zu verbessern. Die Regierung lässt die Sperrzone weiter ausweiten, wenn auch nicht überall auf der Stelle. Die Sperrzone im Umkreis von 20km um den Reaktor wird wohl mindestens für die nächsten 20 Jahre unbewohnbar bleiben.

 

In Deutschland werden währenddessen die Schreie nach dem sofortigen Atomaussieg immer lauter. Begründet wird der verlangte Ausstieg mit den unkalkulierbaren Restrisiken und mit der immer noch bestehenden Problematik der Endlagerung. Auf der anderen Seite stehen die immensen Kosten, die ein solcher Ausstieg verursachen würde, von den möglichen Entschädigungen an die Energiekonzerne einmal abgesehen.

 

Doch wie löst man dieses Problem jetzt. Eins ist sicher: Man wird nicht alle Atomkraftwerke in Deutschland sofort abschalten können. Diese Forderung ist meiner Meinung nach utopisch. Wir werden auf ein paar AKWs verzichten können, aber gleichzeitig werden wir auch noch ein paar AKWs benötigen, um die Versorgungssicherheit weiterhin gewährleisten zu können, zumindest für die nächsten paar Jahre. Gleichzeitig muss einem aber auch klar sein, dass Atomkraftwerke keine ewige Lösung für unseren Energiebedarf sein können, da auch Uran und Plutonium Rohstoffe sind, deren Vorkommen irgendwann aufgebraucht ist. Auch die Endlagerung stellt ein unlösbares Problem dar. Das Abfallprodukt Iod 129I besitzt eine Halbwertszeit von etwa 15.700.000. Da es sich hierbei aber um die Halbwertszeiten handelt, bedeutet dies, dass sich nach Ablauf dieser Zeit erst die Hälfte des Stoffes zersetzt hat. Selbst wenn man es schaffen würde, das Iod 129I die 15,7 Mio. Jahre sicher zu lagern, wäre erst die Hälfte verschwunden. Dabei sind die Halbwertszeiten der Zerfallsprodukte noch nicht mit eingerechnet. Allerdings haben wir es noch nicht einmal geschafft, radioaktive Abfallprodukte 50 Jahre lang sicher zu lagern, wie man am Beispiel Asse sehen kann.

 

Es ist also deutlich, dass die Atomenergie auf lange Sicht keine Zukunft haben kann, zumindest nicht mit den Technologien, die heute angewandt werden. Wir müssen uns also nach Alternativen umschauen. Fossile Brennstoffe sind dabei auf lange Sicht auch keine Lösung, da ihr Vorkommen genau wie die radioaktiven Brennstoffe begrenzt und das bei der Verbrennung entstehende CO2 nach heutigem Wissensstand klimaschädigend ist. Die einzigen Alternativen, die uns bekannt und bisher auch wirtschaftlich nutzbar sind, sind Wind-, Wasser- und Solarenergie. Allerdings sind diese Technologien noch recht teuer. Darum werden sie auch subventioniert. Mit steigender Nachfrage nach diesen sind auch langfristig sinkende Preise zu erwarten (schon komisch, nach dem Marktpreismodell müsste eigentlich genau das Gegenteil passieren), da mit steigender Nachfrage eine Massenproduktion wirtschaftlich attraktiv wird und durch eine Massenproduktion die Produktionskosten pro Stück fallen, was wiederum den Produzenten ermöglicht, die Preise zu senken (davon ausgegangen, dass sie dies auf Grund der Konkurrenzlage auch tun werden, wenn es ihnen möglich ist, um so einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.) Gegner dieser Energien argumentieren, dass sie die Landschaft durch ihr Erscheinungsbild zerstören. Ich bin jedoch der Meinung, dass wir auf lange Sicht gar keine Alternative haben. Es macht keinen Unterschied, ob wir jetzt schon mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien beginnen, oder ob wir warten, bis wir nicht mehr wissen, wo wir den radioaktiven Abfall noch hinbringen können und uns die fossilen Rohstoffe ausgehen.

 

Eine andere Alternative zu Atomenergie, die ich bisher noch nicht angesprochen habe, ist die Kernfusion. Diese befindet sich allerdings momentan noch in der Erforschung, bisher existiert meinem Wissen nach noch kein Reaktor, der wirtschaftlich betrieben werden könnte. Ich hatte im Herbst 2010 die Chance, auf einer Kursfahrt mit meinem Seminarfach Energie und Umwelt einen Kernfusionsreaktor an der Universität München besuchen zu können. An diesem wird die Nutzung der Kernfusion erforscht. Eine Kernfusion ist in etwa das Gegenteil einer Kernspaltung. Anstatt einen Kern zu spalten werden zwei Kerne zu einem Verschmolzen, wobei Energie frei wird. Der Vorteil gegenüber der Kernspaltung ist, dass diese Reaktion abgebrochen werden kann, da die Kernfusion Energie von außen braucht. Rechnerisch entsteht bei einer Kernfusion mehr Energie, als hinzugefügt werden muss, um die Reaktion am Laufen zu halten. Dies liegt daran, dass hier Materie in Energie umgewandelt wird (E= mc2 lässt grüßen). Daher ist diese Technik theoretisch zur Energieerzeugung geeignet. Die Herausforderung ist nur, diese Reaktion zu erzeugen und am Laufen zu halten.

 

Die Reaktion ist wie schon angesprochen leicht zu stoppen, bei der geringsten Störung wird nicht mehr genug Energie geliefert, um die Reaktion am Laufen zu halten, das „Feuer“ geht einfach aus. Anders als bei der Kernspaltung in einem AKW. Dort werden Atomkerne durch Neutronenbeschuss gespalten. Bei dieser Spaltung entstehen neue Neutronen, die wiederum andere Kerne spalten. Bei einem richtigen Oberflächen-Volumen-Verhältnis, auch als kritische Masse bezeichnet, läuft diese Reaktion ohne Neutronenbeschuss von außen ab. Die einzige Möglichkeit, die Reaktion zu stoppen, ist, das Oberflächen-Volumenverhältnis so zu verändern, dass die Neutronen eher die Masse verlassen als zu neuen Spaltungen zu führen. Dies ist aber nur solange einiger Maßen gefahrlos möglich, solange der Stoff im festen Zustand bleibt. Bei dieser Reaktion entsteht jedoch Hitze, sehr große Hitze. Diese kann genutzt werden, um mit z.B. Wasserdampf Turbinen anzutreiben. Werden aber die Brennstäbe nicht ausreichend gekühlt, schmilzt das radioaktive Material, die Masse läuft zusammen und kann nicht mehr getrennt werden. Nun ist die Reaktion außer Kontrolle und nicht mehr zu stoppen. Daher nennt man dieses Phänomen auch Kernschmelze, da das Radioaktive Material geschmolzen ist. Dies ist zumindest teilweise auch in Fukushima passiert.

 

Ein Problem ist jedoch, dass immer mal wieder das nötige Geld fehlt, um in München weiter an der Kernfusion forschen zu können oder um neue Teile anfertigen zu lassen. Auch hier könnte der Staat mit Subventionen weiterhelfen.

 

Mein Fazit daraus lautet also, dass es Alternativen zur Atomenergie gibt und langfristig gesehen werden diese auch nötig sein. Sofort abschalten kann man die Atomenergie nicht. Aber man kann jetzt schon die Alternativen vorbereiten, damit in ein paar Jahren die Atomenergie überflüssig wird. Die Alternativen sind vorhanden und haben auch gezeigt, dass sie funktionieren. Dass dies billig wird, hat jedoch nie jemand gesagt.

 

P.s. Dies war meine persönliche Meinung zu dem Thema Atomenergie, nichts weiter. Wer seine Ansicht zu dem Thema kundtun möchte, darf dies gerne in den Kommentaren machen.

 

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Sa

09

Apr

2011

Links der Woche 11

Musik

  • RAVE RAVE REMIX: Hierbei handelt es sich um Remixes von Titeln von Bonapartes Album "My Horse Likes You". Diese wurden von Bonaparte selbst auf ihrem Soundcloud Channel selbst zusammengestellt und können dort auch kostenlos heruntergeladen werden.
  • JUSTICE - Civilization: Civilization ist die neue Single der französischen DJs Gaspard Augé und Xavier de Rosnay, besser bekannt als Justice.

 

Portal 2

  • Portal 2 Comic: Um die Lücke zwischen Portal  und Portal 2 zu schließen, hat Valve nun ein Comic veröffentlicht, der die Ereignisse nach Portal erzählen soll. Der 1. Teil des Comics kann bereits kostenlos unter der verlinkten Adresse betrachtet werden.
  • Aperture Investment Opportunity #3: "Turrets": Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie so viele Patronen in ein Turret passen können? Hier ist die Antwort.

 

weitere News der Woche

  • Möglicher Sensationsfund: Forscher rätseln über neue Naturkraft: Forscher wollen in den Ergebnissen des Tevatron Teilchenbeschleunigers ein Signal gefunden haben, dass womöglich auf eine neue Naturkraft hindeutet. Bisher sind uns nur die Kernkraft, die Schwerkraft und die elektromagnetische Kraft bekannt. Dies könnte bedeuten, dass das, was ich für das Physikabitur gelernt habe, womöglich falsch war.
  • Teilchenbeschleuniger LHC: US-Physiker spekulieren über Zeitreisen: Und noch eine Teilchenbeschleuniger-Nachricht. Einige US-Forscher glauben nämlich, dass ein Teilchen existieren könnte, dass Informationen in die Zukunft oder Vergangenheit übertragen könnte. Was nach der Logik des Menschen eigentlich paradox erscheint, soll laut der Mathematik möglich sein.
  • Siemens stellt Atomkraft in Frage: Interessanter Artikel, der darüber berichtet, das selbst Siemens als AKW-Bauer zweifel an der Zukunft der Kernkraft hat.
  • Twitter und die Hauptstadtjournalisten: Das Recht auf die letzten Fragen: Steffen Seibert, der Regierungssprecher, twittert nun auch unter @RegSprecher. Einer seiner Tweets, nämlich dass die Bundeskanzlerin Anfang Juni nach Woshington reist, löste unter den Hauptstadtjournalisten einen Aufschrei auf, da sie der Meinung sind, über solche Vorgänge zu erst informiert werden zu müssen. Hier sieht man wieder schön, wie der klassische Journalismus immer mehr den Kampf gegen das Internet und seine neuen Formen der Kommunikation zu verlieren droht.
  • Conflict History: Schönes Beispiel für einen MashUp der anderen Art. Diese Website kombiniert eine GoogleMaps-Karte mit Daten aus Wikipedia um die Kriege unserer Welt anschaulich zu visualisieren. Dies kann vor allem für Schüler, die Geschichte belegt haben, interessant sein.
  • Google invests $5 million in German solar power plant: Nach Googles Kampf gegen Zensur in China und Ägypten kämpft es nun auch für regenerative Energien in Deutschland.
  • Rentnerin trennt Georgien vom Internet: Kann ja mal passieren :D

 

 

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Sa

02

Apr

2011

Links der Woche 10

Wuhu, ein kleines Jubiläum :)

 

Musik

 

Videos

 

Nachrichten, Politik und so

  • Atomlobby scheitert mit Twitter-Zensur: Erst wollte die Atomlobby rechtlich gegen die Betreiber vorgehen, doch dies führte nur dazu, dass die Followerzahlen rapide anstiegen. Darauf hin wurde auf Rechtsmittel verzichtet, der Kampf schiehn gewonnen, die Satiere konnte weiter gehen. Doch dann war der Account plötzlich weg. Nun ist er wieder da, jedoch ohne Follower. Darum folgt ihm, wenn ihr Twitter habt, entweder, weil ihr Satiere mögt, oder einfach nur, um der Atomlobby zu zeigen, dass sich die Kritik nicht einfach zensieren lässt.
  • 75.000.000.000.000$: So viel hätte die Musikindustrie gerne von einer Tauschbörse. Dumm nur, dass so viel Geld wohl gar nicht exsistiert.
  • Geschlachtet in der Schule: "Tschüss, liebes Kaninchen": Klar sollte man Kindern irgendwie beibringen, dass die Wurst auf dem Brot aus Tieren gemacht wird, aber muss man dafür umbedingt ein Kaninchen vor ihren Augen schlachten, dass sie gerade eben noch anfassen durften? Da gibst doch bestimmt schonendere Methoden.
  • Bundesregierung plant offenbar doch “Three-Strikes-Out”: Es scheint so, als wolle es die Bundesregierung den Franzosen und Britengleich tun und Urheberrechtsverstöße im Internet mit Internetentzug bestrafen. Das Grundrecht auf Informationsfreiheit scheint ihr dabei wohl irgendwie egal zu sein.
  • SWIFT-Abkommen: USA speichern auf Vorrat: Was? Nein! Die USA schauen sich wirklich Konto-Daten an, die wir ihnen so achtlos zur Verfügung stellen? Wie naiv kann man eigentlich sein?!

 

Und sonst noch

 

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Sa

26

Mär

2011

Links der Woche 9

  Videos

  • Rap News 7: #Revolution
  • Winning - a Song by Charlie Sheen: Man nehme ein paar Interview mit Charlie Cheen, eine Melodie, mixe es zusammen und schon bekommt man einen Charlie Cheen Song - WINNING!
  • DUCK HUNT 3D Trailer: Duck Hunt, der Klassiker für das NES, bei dem man die Aufgabe hat, mit dem Zapper, einer Plastikpistole, die Enten auf dem Bildschirm abzuschießen. Auf diesem Spiel bassiert dieser Fan-Trailer, in dem die Enten zurückschlagen und nur eine kleine Gruppe von Menschen in der Lage ist, die Menschheit vor der drohenden Vernichtung zu retten.

 

Videospiele

 

Fukushima

 

Politik

 

Sonstiges

 

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Di

22

Mär

2011

Die häufigsten Methoden, um mit Windows fertig zu werden

Wer kennt das nicht: Windows spinnt mal wieder. Neulich auch bei meiner Schwester, sie konnte sich nicht mehr auf ihrem Laptop (Windows 7) in ihr Benutzerkonto einloggen, der Anmeldedienst streikte irgendwie. Doch was macht man in so einer Situation eigentlich. Meine Schwester rannte zu mir und bat mich um Hilfe. Aber was machen diejenigen, die keinen großen Bruder haben, der es wieder richten kann? Diese Frage habe ich mir gestellt und bin auf die Idee gekommen, hier nun einmal die häufigsten Methoden aufzulisten, mit denen man Fehler bei Windows beseitigen kann.

 

  1. Neustarten: So banal es klingt, aber oftmals hilft es einfach, den PC einmal neuzustarten, da beim ersten Hochfahren bei Windows wohl einfach etwas schief gelaufen ist.
  2. Im Abgesicherten Modus starten: Im Abgesicherten Modus von Windows werden nicht alle Dienste mitgeladen, d.h. es ist gut möglich, dass das Problem im Abgesicherten Modus gar nicht auftaucht, da das entsprechende Programm erst gar nicht geladen wird. Des Weiten hat man im Abgesicherten Modus die Möglichkeit, das System auf ein früheres Datum zurückzusetzen. Windows sichert in gewissen Abständen sein System. Dies macht es möglich, bei Problemen eine frühere Version zu laden, in der die Probleme noch nicht auftauchten. Dabei werden Dateien wie Musik, Bilder, Dokumente, etc. im Regelfall nicht angerührt. In den Abgesicherten Modus kommt man bei den meisten PCs, indem man beim Hochfahren die F8 Taste drückt. Mit dieser Methode konnte ich auch den Laptop meiner Schwester wieder zum Laufen bringen.
  3. Bei kleineren Fehlern unter Windows hilft es auch manchmal zu schauen, ob neue Updates verfügbar sind, die dieses Problem beheben. So gab es z.B. von Microsoft öfters Updates, um Probleme mit dem Stand-By-Modus in Vista zu beseitigen. Dieser Tipp gilt übrigens auch, wenn ihr Probleme mit einer anderen Software habt.
  4. Treiber aktualisieren: Manche Probleme, wie z.B. Grafikprobleme trotz ausreichender Leistung, lassen sich auch manchmal durch die Aktualisierung der Treiber beheben. Vor allem Grafikkartenhersteller bringen sehr häufig neue Treiber heraus, um dafür zu sorgen, dass die Grafikkarte auch immer problemlos mit den neueren Spielen zurecht kommt. Auch kann es mal dazu kommen, dass durch einen neuen Treiber nocheinmal die Leistung der Hardware verbessert wird. Neue Treiber findet man im Regelfall auf der Website des entsprechenden Hardwareherstellers. Dennoch sollte man neue Treiber mit Vorsicht genießen und sich vorher darüber informieren, wie man ggf. zum alten Treiber zurückkehren kann, falls der neue noch mehr Probleme macht als der alte Treiber. Auch sollte man mit Grafikkartentreibern für Laptops vorsichtig sein, oftmals bietet der Hersteller für Grafikkarten in mobilen PCs gesonderte Versionen an.
  5. Wenn ihr ein Problem mit einer Software, z.B. mit einem PC-Spiel habt, empfiehlt es sich oftmals, das Programm einfach noch einmal neu zu installieren.
  6. Funktioniert ein Programm nicht mehr nach einem Update, ist es naheliegend zu versuchen, die Vorgängerversion wieder zu installieren.
  7. Wenn all dies nicht hilft, bleibt immer noch der Griff zur Suchmaschine. Sucht am besten mit ein paar Sichworten nach eurem Problem, ggf. auch mit englischen. Oftmals seid ihr nicht der Entdecker eines neuen Problems und irgendwer anders hatte schon das selbe Problem vor euch. Mit etwas Glück hat dann auch dieser jene eine Lösung für das Problem gefunden.
  8. Wenn euch das immer noch nicht weiterhilft oder ihr euch nicht traut, da ihr fürchtet, aus Mangel an Fachwissen die Sache nur noch schlimmer zu machen, empfiehlt sich der Gang zu einem Fachmann. Der wird schließlich dafür bezahlt, solche Probleme zu lösen und wenn dann doch was schief geht, könnt ihr wenigsten ihm dafür die Verantwortung geben.
  9. Wenn alles nicht hilft, besteht auch immer noch die Möglichkeit, den PC komplett platt zu machen und Windows neu zu installieren. Dies bedeutet aber auch gleichzeitig, dass ihr all euer Daten verliert, wenn diese auf der selben Festplatte/Partition wie Windows liegen. Darum solltet ihr vorher eure Daten sichern, wenn dies noch möglich ist. (By the way: Es empfiehlt sich sowieso, seine  Daten regelmäßig zu sichern, z.B. auf einer externen Festplatte. Keine Hardware hält ewig und irgendwann wird auch eure Festplatte den Geist aufgeben und dann seid ihr froh, noch eine Sicherung zu haben.)

 

Wenn ihr selber noch weitere Vorschläge habt, wie man mit Computerproblemen fertig werden kann, dann postet sie doch einfach hier unten in die Kommentare.

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Sa

19

Mär

2011

Links der Woche 8

Videos

 

Naher Osten

  • Revolte am Golf: Arabische Staaten schicken Truppen nach Bahrain
  • Gaddafis Truppen im Osten auf dem Vormarsch
  • Gaddafi lobt Deutschland: Dafür, dass die deutsche Regierung so viel Kritik an einer Flugverbotszone äußert und sich im Sicherheitsrat quer stellt.
  • Sicherheitsrat billigt Militäreinsatz gegen Libyen: Der UN-Sicherheitsrat beschließt eine Flugverbotszone, Luftangriffe und andere erforderliche Maßnahmen, um Zivilisten in Libyen zu schützen.
  • Gaddafi-Regierung erklärt sofortige Waffenruhe: Als Reaktion auf die Resolution des UN-Sicherheitsrates erklärt Gaddafis Regierung den Waffenstillstand. Jedoch zeigt die aktuelle Entwicklung, dass Gaddafi sich daran gar nicht halten will, Bengasi steht weiter unter schweren Beschuss durch Gaddafis Truppen. Gleichzeitig scheint die UN einen massiven Schlag gegen Gaddafi vorzubereiten, Berichten nach sollen britische Spezialeinheiten bereits seit Wochen strategische Ziele für Bombenangriffe vermessen und markiert haben. Gaddafi warnt jedoch die westlichen Mächte vor einer Intervention, sie würden es noch bereuen. Da können wir wohl froh sein, dass Gaddafi keine Atomwaffen besitzt. Aktuelle Informationen gibt es bei diversen Live-Tickern, wie bei diesem zum Beispiel.
  • Ausgerechnet die USA erhöhen den Druck auf Gaddafi: Einer muss den Job ja machen: Ein Kommentar von Deniz Yücel (TAZ) dazu, dass die Chance, in Libyen erfolgreich zu intervenieren, vielleicht schon verpasst wurde, nicht nur von den USA, Frankreich, GB, Deutschland, etc., sondern auch von Schwellenländern wie Ägypten, Tunesien, Indien und Südafrika. Da sich keiner getraut habe, werde wohl die USA nach langem Zögern nun die Sache in die Hand nehmen, wiedereinmal.

 

Japan/Der atomare Zwischenfall

 

Weitere Links

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Sa

12

Mär

2011

Links der Woche 7

Japan

 

Musik

 

Videos

 

Libyen

 

Technik

 

Politik

 

Sonstiges

  • Das vergessene Sparbuch (Ein Mann findet ein Sparbuch wieder und bekommt für 52 Jahre eine Rendite von etwa 450%)

 

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Mo

07

Mär

2011

Photo 2

Klavier Tastatur

Mehr Photos findest du in der Bilder-Galerie

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Sa

05

Mär

2011

Links der Woche 6

Beginnen wir mit Musik:

 

Politik

 

Libyen

 

Guttenberg

  • Er war ein Pirat (Guttenberg erstellet eigentlich nur einen Mash-Up. Außerdem ist CDU-Politikern das Urheberrecht plötzlich egal und Internetaktivisten berufen sich darauf. Verkehrte Welt.)
  • Die Kriegserklärung (Wie das Netz beim Sturz von Guttenberg mitgeholfen hat und was dies nun künftig für die Politik bedeuten könnte.)

 

Netzsperren/Netzzensur/Vorratsdatenspeicherung

 

Sonstiges (Links, die sonst nirgends reingepasst haben.)

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Fr

04

Mär

2011

Photo

Bildschirm mit Smile

Mehr Photos findest du in der Bilder-Galerie

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Sa

26

Feb

2011

Links der Woche 5

Beginnen wir für diese Woche erst einmal mit ein paar Videos

 

Weiter mit regulären Links:

 

Und nun folgt das aktuelle Top-Thema, dass die Welt beschäftigt: Die Unruhen im Nahen Osten, aktuell in Libyen:

 

Und wer weiterhin über Libyen auf dem Laufenden bleiben möchte, dem empfehle ich die verschiedenen Live-Ticker zu verfolgen, z.B. bei spiegel.de oder welt.de. Oder schaut Al Jazeera oder CNN, entweder per Live-Stream oder per Satelliten-TV, wenn ihr es empfangen könnt.

 

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Do

24

Feb

2011

Firefox Add-On Empfehlungen

Heute möchte ich euch ein paar Add-Ons für Morzillas Browser Firefox vorstellen. Zunächst beginnen wir mit der Download Statusbar

Die Download Statusbar erscheint unten in eurem Browser, sobald ihr einen Download beginnt. Dort wird euch dann zunächst die verbleibende Zeit und durch einen farbigen Balken der Fortschritt angezeigt. Fahrt ihr mit der Maus nun über den jeweiligen Download, öffnet sich ein kleines Fenster (wie im Bild zu sehen), in dem nun Dateiname, Quelle, Zielpfad, die noch benötigte Zeit/ die benötigte Zeit (wenn der Download bereits abgeschlossen ist) und die aktuelle Downloadgeschwindigkeit angezeigt werden. Wer die Datei gleich öffnen möchte, muss in der Download Statusbar nur auf den entsprechenden Download doppelklicken.

Hier geht’s zum Download:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/download-statusbar/

 

 

Taboo

Wie ihr bereits auf dem Bild sehen könnt, wird Taboo in einem eigenen Tab dargestellt. Mit Taboo ist es möglich, ganze Tabs zu speichern. Dazu benutzt ihr entweder die Symbole in der Toolbar oder alternativ die Shortcuts [Strg][Shift][A] für das Speichern oder [Strg][Shift][C] für das Speichern und Schließen des gerade angezeigten Tabs. Der Vorteil gegenüber den Lesezeichen ist, dass nicht nur die Adresse der geraden geöffneten Website gespeichert wird, sondern die gesamte Chronik des Tabs, das heißt, es ist ohne Probleme möglich, auch wieder per „Zurück“ die Seiten zu öffnen, die vorher in diesem Tab geöffnet waren. Des weiten lassen sich bei Taboo zu jedem gespeicherten Tab Notizen hinzufügen und neben der auf dem Bild gezeigten Anzeige der gespeicherten Tabs lassen sich diese auch noch ein einem Kalender anzeigen, in dem man sehen kann, wann man welchen Tab gespeichert hat. Dies ist vor allem bei größeren Hausaufgaben oder Vorträgen, die umfangreiches Recherchieren und Quellenangaben verlangen.

Hier geht’s zum Download:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/taboo/

 

Des Weiteren kann man auf dem Bild auch noch die Feed Sidebar sehen. Diese ist an derselben Stelle, wie die Lesezeichen Sidebar, nur zeigt die Feed Sidebar nicht eure Lesezeichen an, sondern eure abonnierten RSS Feeds. Gelesene Feeds werden dabei Grau angezeigt, ungelesene Schwarz. Auch gibt es umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, so lässt sich unter anderem einstellen, in welchem Zeitabstand die Feeds aktualisiert, ob gelesene Feeds angezeigt oder ausgeblendet und ob alle Feeds angezeigt werden sollen oder z.B. nur die der letzten Woche. Dies ist vor allem für Webseiten praktisch, die einen RSS-Feed anbieten und über deren Themen man auf dem Laufenden bleiben möchte, die man aber nicht jeden Tag besucht.

Hier geht’s zum Download:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/feed-sidebar/

 

So, dies war‘s dann auch schon für‘s erste mit den Add-On Empfehlungen für Morzilla Firefox.

 

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Sa

12

Feb

2011

Links der Woche 3

Wieder ist eine Woche vorbei und wieder gibt es neue Links:

 

 

P.S.: Zu einigen Links habe ich Erläuterungen hinzugefügt, da bei diesen anhand der Titel der Artikel nicht direkt das Thema, das sie behandeln, zu erkennen ist.

 

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Mo

07

Feb

2011

Eigenes Banner im Profil - Nachtrag

Nachdem ich hier erklärt hatte, wie man sich ein eigenes Banner in Facebook basten kann, und auch erzählt hatte, dass man auch versuchen kann, sein eigenes Profilbild mit einzubeziehen, wurde ich auf den Online Dienst Pic Scatter hingewiesen.

 

Dort gebt ihr einfach an, wie viele Zeilen über der Reihe, die aus den 5 Fotos besteht, angezeigt werden und ladet ein Bild hoch. Dies könnt ihr dann per Maus noch in die optimale Position verschieben und fertig. Nun steht ihr nur noch vor der Wahl, ob ihr die zugeschnittenen Fotos manuell hochladen wollt, oder ob Pic Scatter dies selbst tun soll.

 

Zu Pic Scatter gelangt ihr hier.

 

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Do

27

Jan

2011

Update: Links

Heute habe ich ein paar neue Seiten, die ich nur empfehlen kann, zum Link-Bereich hinzugefügt. Neu dabei sind nichtlustig.de, benefitz.de, Extra Credits und Invisible Walls.

 

Außerdem heißt der Link-Bereich nun nicht mehr "Links", sondern Blogroll. Wer nicht weiß, was eine Blogroll ist, kann es hier bei Wikipedia nachlesen.

 

Viel Spaß damit ;)

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Di

25

Jan

2011

Facebook: Eigenes Banner im Profil

Vor einiger Zeit hat Facebook sein Layout für die Profile seiner Mitglieder überarbeitet. Seit dem ist es möglich, 5 Fotos, auf denen man verlinkt wurde, direkt im Profil rechts neben dem Profilbild anzeigen zu lassen. An sich schon eine nette Idee, doch dieses neue Feature bringt auch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Mit ein wenig Geschick kann so jeder sein eigenes Banner in sein Facebook-Profil einbauen. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, sollte man jedoch ein paar Hinweise beachten:

 

Die Maße des gesamten Banners sollten 465x68 Pixel betragen.

Teilt man nun 485 durch 5, kommt man zu dem Ergebnis, das die Maße für ein einzelnes Bild 97x68 Pixel betragen. Zeigt das Banner eine zusammenhängende Grafik, die über die Schnittstellen hinausgeht, dann sollte man auch noch beachten, dass der Abstand der einzelnen Bilder im Profil etwa 2 Pixel beträgt. Beachtet man dies nicht, entstehen z.B. bei Schriftzügen auffällige und unschöne Lücken.

Bei zusammenhängenden Grafiken erstellt man am besten zuerst das gesamte Banner und „schneidet“ dann anschließend die einzelnen Teile zurecht.

 

Der Upload. Am besten erstellt man für die einzelnen Bestandteile ein extra Album. Da im Profil das zuletzt hochgeladene und verlinkte Bild immer links steht, muss man die Bilder in verkehrter Reihenfolge hochladen und verlinken, d.h. man beginnt mit dem Teil, das später ganz rechts stehen soll. Am besten weist man im Album selbst noch auf das Banner im Profil hin, denn durch die umgekehrte Reihenfolge beim Hochkaden sind die einzelnen Teile im Album selbst nun genau umgekehrt angeordnet, das Banner ist im Album als solches nicht zu erkennen.

 

 

Für die Erstellung des Banners und die Einteilung in die verschiedenen Teile eignen sich am Besten Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder das open source Programm Paint.NET, oder man benutzt ein anderes Bildbearbeitungsprogramm, das mehr drauf hat als MS Paint.

 

Wer noch ein wenig mehr herumexperimentieren möchte, kann auch mal versuchen, das Profilbild mit einzubeziehen, z.B. so wie es dieser Facebook-User getan hat.

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So

23

Jan

2011

Zahl des Tages

Neulich fragte mich ein Freund in der Schule, was die Zahl des Tages sei. Ich wusste natürlich erst einmal überhaupt nicht, wovon er spricht, aber er wieß mich darauf hin, dass es der 11.01.11 sei, und dies auch die Dualzahl 110111 sein könnte. Dies ergibt im Dezimalsystem 55.

 

Die Rechnung ist ganz einfach: 1x25 + 1x24 + 0x23 + 1x22 + 1x21 + 1x20

 

Nun kann man nach diesem Verfahren von jedem Datum die Zahl des Tages errechnen, man muss nur beachten, dass man als Basis statt 2 die höchste Ziffer im Datum +1 nimmt.

(Für diejenigen, die nicht wissen was eine Basis ist: Bei 25 ist 2 die Basis und 5 der Exponent.)

 

So sieht das Applet aus
So sieht das Applet aus

Daraus entwickelte ich die Idee eines Java-Applets, das nach diesem Schema vom aktuellen Datum die Zahl des Tages errechnet. Dies ist das Ergebnis:

 

 

Wenn du das Applet einmal ausprobieren und die heutige Zahl des Tages erfahren möchtest, dann klicke hier.

 

Und für diejenigen, die sich für den Quellcode interessieren, gibt es hier noch einmal den Eclipse Projektordner:

Zahl des Tages Eclipse Projektordner
ZahlDesTages.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 4.6 KB
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So

21

Nov

2010

Pong-Klon in Java

Nach langer Zeit gibt es mal wieder etwas neues von mir. Dieser Eintrag dreht sich ein Spiel, von dem sicherlich jeder schon einmal gehört hat. Genau, es geht um Pong. Ich sah es als kleine Herausforderung, dieses doch recht simple Spiel in Java nachzuprogrammieren. Wer es einmal ausprobieren möchte, klickt einfach auf das Bild oder dem darunter stehenden Link.

Das ganze wurde von mir mit eclipse programmiert. Der Quellcode ist größten Teils kommentiert. Wer Interesse hat, einen Blick in den Quellcode zu wagen, kann im unten stehenden Download den ecpilse Projektordner herunterladen. Diesen kopiert ihr dann einfach in euren Workspace und wählt dann in eclipse "File" -> "Import" -> "Existing Projects into Workspace", klickt dann "Next" und wählt bei "Browse" den Ordner aus.

Pong Eclipse Projektordner
Pong.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 10.9 KB
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Sa

28

Aug

2010

Überarbeites Layout

Wie ihr seht, habe ich das Layout leicht überarbeitet. Die Leiste auf der Seite ist nun nicht mehr links, sondern rechts. Außerdem habe ich den Hintergrund und das Logo leicht überarbeitet.

 

Hier der Vorher/Nachher-Vergleich:

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Sa

10

Apr

2010

Sidebar Gadget: Verbleibende Schultage bis zu den Sommerferien 2010 (Niedersachsen)

So siehts aus!
So siehts aus!

Dieses Sidebar Gadget richtet sich an alle Schüler, die in Niedersachsen zu Schule gehen. Denn es zeigt euch die noch verbleibenden Schultage bis zu den Sommerferien 2010 (der erste Ferientag ist am 24.06.2010) an.

 

Dabei werden die freien Tage um Pfingsten und Himmelfahrt bereits herausgerechnet.

 

Wie für alle Sidebar Gadgets gilt auch hier, dass eine Verwendung nur unter Windows 7 / Vista möglich ist. Ich kann nicht garantieren, dass es auch mit Sidebars funktioniert, die auf Windows XP oder einem anderen Betriebssystem installiert wurden.

 

Hier gehts zum Download!

 

Sollte noch ein Fehler auftreten, dann benutzt die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag ;)

 

P.S. Sollte die Nachfrage groß genug sein - Kommentarfunktion ;) - bin ich gerne bereit, weitere Versionen für Bundesländer mit anderen Sommerferienanfängen zu erstellen.

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Mi

03

Feb

2010

Die Unfähigkeit der Stadt Oldenburg und einiger Nachrichtendienste

Heute möchte ich euch mal über etwas anderes als Programme informieren. Nämich über die Unfähigkeit der Stadt Oldenburg und einiger Nachrichtendienste.

Als ich heute Morgen um 5:55 Uhr aufstand und das Radio einschaltete, freute ich mich, als um 6:05 Uhr der Radiosender FFN verkündete, dass in der Stadt und im Landkreis Oldemburg der Unterricht an den allgemeinbildenden Schulen ausfällt. Also legte ich mich wieder Schlafen.

Jedoch kam eine viertel Stunde später meine Mutter ins Zimmer herein, denn um 6:20 war plötzlich bei FFN Oldenburg überhaupt nicht mehr unter den Orten, in denen die Schule ausfallen soll. Also schalteten wir den PC an und fragten das Internet. Dort bekamen wir jedoch nur wiedersprüchliche Informationen.

Auf www.ffn.de hieß es, dass in der Stadt und im Landkreis Oldenburg die Schule ausfalle, jedoch war dort auch noch ein extra Hinweiß, dass der Unterricht am  Graf Anton Günter Gymnasium, welches auch in der Stadt Oldenburg liegt, ausfalle. Auf der Seite des NDR war jedoch nur die Rede vom Graf Anton Günter Gymnasium.

Also ging ich auf die Seite der NordWestZeitung(NWZ), die hier in der Region wohl am weitesten verbreitet ist. Dort hieß es um 6:45 Uhr:

 

"Weitere Schulausfälle im Nordwesten: In der Nacht zum Mittwoch sagten auch die Stadt Oldenburg sowie die Landkreise Ammerland, Oldenburg und Wesermarsch den Unterricht für alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen für diesen Mittwoch ab. [...]"

 

Um ganz sicher zu gehen, besuchte ich auch noch die Seite der Stadt Oldenburg www.oldenburg.de . Dort Stand aber überhaupt nicht von Schulausfällen, auch nicht fürs Graf Anton Günter Gymnasium.

 

Also ging ich um kurz vor 7:00 Uhr, so wpät war es doch inzwischen, wieder ins Bett, mit dem Gedanken, was die NWZ schreibt, wird wohl schon richtig sein.

 

Um 7:00 Uhr hieß es dann auch im Radio bei FFN, dass nur der Unterricht am Graf Anton Günter Gymnasium ausfiele. Inzwischen war mir das aber völlig egal, denn der Bus war bereits um 6:54 abgefahren, die Einfahrt war spiegelglatt und letzten Endes wusste jetzt sowieso keiner mehr, ob die Schule nun stattfindet oder nicht.

 

Um 10:30 Uhr stand ich also wieder auf, aß etwas und schlatete wieder den PC ein. Da ich neugierig war, ob denn nun die Schule ausgefallen war, oder ob sie doch stattgefunden hatte, ging ich in ICQ und Skype online. Dort waren auch einige aus meinem Jahrgang online, also war ich zumindestens nicht der einzige, der heute nicht zur Schule geganen war.

 

Ich ging auch auf die Seite der NWZ, um zu sehen, ob dort etwas neues Stand. Tatsächlich stand dort auch etwas neues. Auf der Hauptseite war ein neuer Artikel zum Thema Schulausfall verlinkt, in dem es hieß:

 

"Wegen der Wetterverhältnisse fällt diesen Mittwochmorgen in den meisten Schulen der Unterricht aus. Eine Ausnahme bildet die Stadt Oldenburg. Dort findet die Schule Stadt; lediglich an der Graf-Anton-Günter-Schule gibt es keinen Unterricht.[...]"

 

Der ursprüngliche Artikel (den ich mir zum Glück um 6:45 Uhr noch ausgedruck hatte), welcher unter diesem Link zu finden war, wurde mitsamt der Kommentare gelöscht. Stattdessen findet man unter diesem Link nur noch einen weiße Fläche, wo vorher der Artikel stand.

Im neuen Artikel gab es für die Falschmeldung auch keine Entschuldigung, noch nicht einmal einen Hinweis darauf, dass eine Falschmeldung existiert hatte. Diese wurde einfach vertuscht.

 

Inzwischen stand nun auch auf der Hompage der Stadt, www.oldenburg.de dass der Schulbetrieb stattfindet, außer natürlich am Graf Anton Günter Gymnasium.

 

Dies könnte man nun natürlich alles unter einen kleinen Flüchtigkeitsfehlers zusammenfassen, der von einigen Nachrichtenagenturen kopiert wurde.

 

Jedoch gaben in der selben Zeit die Librauenschule und die Cäcilenschule auf ihren Homepages bekannt, dass bei ihnen doch der Unterricht ausfällt. Am Alten Gymnasium wurden einige Schüler wieder nach Hause geschickt.

 

Im Endeffekt fand in ganz Oldenburg an keinem Gymnasium heute normaler Unterricht statt, weil vermutlich die Stadt einfach zu unfähig war, rechtzeitig klar und deutlich bekannt zu geben, wo die Schule ausfällt und wo nicht.

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Fr

01

Jan

2010

Sidebar Gadget: Neuer Europa-Termin für Red Steel 2

Für Red Steel 2 wurde ein neuer Europa-Termin bekannt gegeben. Demnach soll es bei uns am 24.März.2010 erscheinen.

Eine aktualisierte Version vom Red Steel 2 Countdown findet ihr Hier.

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Di

24

Nov

2009

Ein kleines Ballspiel

Hier melde ich mich mal wieder. Dieses Mal mit einem kleinen Ballspiel. Das ganze habe ich in Scratch geschrieben, ein kleines Tool, was eigentlich für Einsteiger gedacht ist. Da dieses Tool aber grade in meinem Informatikkurs verwendet wurde und man damit sehr schnell und einfach ein paar Spielerein erstellen kann, habe ich es für mein kleines Ballspiel benutzt.

 

Hier nun das Ergebnis:

P.S. Scratch kann man sich auf http://scratch.mit.edu/ kostenlos herunterladen ;-)

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Sa

17

Okt

2009

Sidebar Gadget: Vertetungsplan

Nach langer Zeit melde ich mich wieder zurück. Diese Mal habe ich ein Sidebar Gadget für den Online-Vertretungsplan meiner Schule gemacht. Das Ergebnis sieht so aus:

Vertretungsplan Sidebar Gadget
Vertretungsplan Sidebar Gadget

Einfach auf das Logo klicken und schon erscheint der Vertetungsplan.

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Mo

27

Jul

2009

Red Steel 2 verschoben Jul2009

Da Red Steel 2 , wie Wiiinsider berichtet, leider auf das 1. Quartal 2010 verschoben wurde, wird der Download vom Red Steel 2 Countdown fürs erste deaktiviert. Sobald ein genauer Release-Termin bekannt gegeben wird, werde ich eine geupdatete Version des Red Steel 2 Countdown veröffentlichen.

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So

19

Jul

2009

Sidebar Gadget: Red Steel 2 Countdown

Red Steel 2 Countdown
Red Steel 2 Countdown

Vor wenigen Tagen wurde der europäische Release-Termin von Red Steel 2 bekannt gegeben. Es wird am 20.11.2009 erscheinen. Dies gab mir den Anlass, einen weiteren Countdown für die Windows Sidebar zu erstellen.

 

Wer bei jedem Blick auf seinem Desktop wissen möchte, wie lange er noch auf Red Steel 2 warten muss, kann den Red Steel 2 Countdown hier herunterladen.

 

P.S.: Über Feedback würde ich mich sehr freuen.

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Di

14

Jul

2009

Ein einfaches Übungsprogramm für den Umgang mit der Maus

*****Update*****

Das Applet kann nun auch im Browser geöffnet werden. Klicke einfach hier!

 

Um das Applet öffnen zu können, musst du Java installiert haben. Java kann hier heruntergeladen werden.

 

 

Meine Oma brachte mich auf eine Idee. Sie hat einen Laptop, kommt aber nur schlecht mit der Maus zurecht. Also überlegte ich mir, ein Mausübungsprogramm zu schreiben. Da ich ja im Informatikunterricht mit Java arbeite, entschied ich mich, ein Java-Applet zu schreiben, mit dem man den Umgang mit der Maus üben kann.

 

Zugegeben, es ist recht simpel und motiviert auf keinster Weise. Genau gesagt ist es nur ein Quadrat, auf das man drauf klickt. Sobald man auf das Quadrat klickt, erscheint an einer anderen Stelle ein neues Quadrat. Also nichts, womit man sich stundenlang beschäftigen könnte.

Trotzdem war es aus programmiertechnischer Sicht eine tolle Übung für mich, denn natürlich hatten wir die Abfrage der Mausposition im Unterricht noch nicht besprochen, denn der Lehrer hatte die zwei Seiten im Buch, die das Thema behandeln, gekonnt übersprungen.

 

Hier seht ihr das Ergebnis:

Wer es ausprobieren möchte, der klicke bitte hier.

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Sa

27

Jun

2009

Rückblick: 1 Jahr Informatik

Wieder ist für mich 1 Jahr Informatikunterrich vorübergegangen. Dies war das erste Jahr, indem auch richtig programmiert wurde. In den 3 Jahren Informatikunterricht davor (ja, ich habe bereits seit der 7. Klasse Informatik) beschäftigte man sich ja nur mit Word, Ecxel, PowerPoint und ein wenig HTML.

 

Aber kommen wir zum aktuellem Jahr Informatik. Kurz gesagt war es recht langweilig. Zwar wurde mit Java endlich programmiert, jedoch haben wir die meiste Zeit über irgendwelche Dreiecke oder Quadrate mit Java gezeichnet oder in Greenfoot irgendwelche Wombats im Kreis laufen gelassen.

 

Das Kapitel über Buttons und Eingabefeldern haben wir in unserem Informatikbuch gekonnt übersprungen.

 

Nun wäre es nicht so, dass ich nichts gelernt hätte. Im Gegenteil: Vorher kannte ich die Syntax von Java überhaupt nicht. Das Problem hingegen ist, dass alles viel zu langsam ging. Häufig haben wir eine ganz Stunde lang den Programmcode eines Programmes, das ein Schüler geschrieben hat, einfach nur besprochen.

 

Ein sehr schöner Spruch des Lehrer während des Unterrichts war noch:

"Jetzt seit doch mal ruhig, schließlich beschweren sich hier immer noch einige, dass es ihnen zu schnell geht."

 

Nun. Bereits zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich unterfordert und gelangweilt.

 

 

Nun bleibt meine einzige Hoffnung, dass das nächste Jahr mit dem neuen Lehrer besser wird, schließlich gibt es in Informatik ein Zentralabitur.

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Di

09

Jun

2009

Java

Nach langer Pause melde ich mich mal wieder zu Wort. Ich möchte mich für diese lange Pause entschuldigen, aber neben der Schule habe ich einfach keine Zeit für die Website gefunden. Aber kommen wir zum eigentlichen Thema:

 

Da ich im Informatikunterricht mit Java arbeite, möche ich in nächster Zeit euch ein paar Java-Programme zeigen. Vielleicht nehme ich auch ein paar, die ich im Unterricht programmiert habe (Wobei die meisten von denen eher langweilig

 sind ;-) )

Außerdem habe ich mir vorgenommen, in den Sommerferien mit Java ein wenig mehr zu machen, als ich bisher im Unterricht gemacht habe.

 

Also seit gespannt.

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Fr

17

Apr

2009

Eure Meinung

Eure Meiung ist mir wichtig!

Ich würde von euch gerne wissen, was ihr gennerell von meinen Countdown Gadgets haltet, da bisher noch keiner diese heruntergeladen hat.

Mögt ihr die Countdowns gennerell nicht, oder interessieren euch nur die Themen der Countdowns nicht.

 

Im Moment überlege ich, ob ich nicht auch noch ein Countdown zu Wii Sports Resort und zu Wii Motion Plus machen soll. Was haltet ihr davon?

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So

12

Apr

2009

Frohe Ostern

Und, auch so viele Ostereier wie Ralph gefunden?  ;-)

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Fr

10

Apr

2009

Video-Tipp

There will be brawl

Heute möchte ich euch eine kleine Video-Serie namens "There will be brawl" vorstellen. Das ganze ist eine Kreuzung aus dem Mushroom kingdom, Super Smash Bros. Brawl und einer amerikanischen Großstadt. Weiter unten könnt ihr euch die erste Episode anschauen, alle anderen Episoden findet ihr hier.

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Mi

08

Apr

2009

Neulich auf dem Fußboden...

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Di

07

Apr

2009

Goodbye Nintendocast

Mario & Luigi trauern um den Nintendocast
Mario & Luigi trauern um den Nintendocast

Mit diesem Bild möchte auch ich mich vom Nintendocast verabschieden, den ich seit der Folge #100 wöchentlich gehört und sehr geschätzt habe.

 

Den Moderatoren wünsche ich viel Glück für die Zukunft und ich freue mich schon auf den Spielecast.

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Mi

01

Apr

2009

Mission complete

...naja, fast

Ich habe die Website nun zum größten Teil fertig gestellt. Natürlich gibt es hier und da noch eine Ecke, an der ich noch einen Feinschliff machen muss, aber das Grundgerüsst steht nun.

Ich hoffe, ihr habt viel Spaß mit meinen Programmen.

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Di

31

Mär

2009

Hello World

Hallo. Dies ist mein erster Bolgeintrag hier. Im Moment ist diese Seite noch recht leer, doch dieses wird sich in den nächsten Tagen ändern.

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